150 Dosen Restimpfstoff für die Kreispolizei Viersen

Rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreispolizei haben im Impfzentrum des Kreises Viersen ihre erste Coronaschutzimpfung erhalten. Ihnen wurde kurzfristig das Vakzin aus Restbeständen des Wirkstoffs BioNTech/Pfizer geimpft.

Kreis Viersen – Aufgrund einer doppelten Lieferung mit einer Charge desselben Ablaufdatums mussten die Impfdosen bis zum Nachmittag verabreicht werden. „Ich freue mich, dass wir dadurch 150 Polizistinnen und Polizisten kurzfristig impfen konnten – Menschen, die Tag für Tag ihren Dienst auf der Straße tun und dabei ein hohes Ansteckungsrisiko haben“, sagt Landrat Dr. Andreas Coenen.

Landrat Dr. Andreas Coenen (dritte Person von r.) mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreispolizei Viersen. Foto: Kreis Viersen

Ein Kommentar

  1. Und rein zufällig ist wie so oft der Herr Coenen dabei.Das passt wie die Faust aufs Augen.Schönes Foto,schade das keine Wahlen sind.Gab es keine Warteliste für Menschen,wenn Termine frei werden? Sind die Beamten mit Rettungshorn und Blaulicht dahingefahren weil der Impfstoff schon aufgezogen war und praktisch schon verfallen war? Sind schon alle Pflegeeinrichungen durchgeimpft,alle Angestellten im Gesundheitwesen,alle Ärzte,die Polizei hätte auch diese Leute zum Impfzentrum bringen können.Die Verkäuferinnen von Edeka,Kaufland,Netto ,Aldi,Lidl und und und,fast alles Frauen die mit dem „übergebliebenen“ Impfstoff besser versorgt gewesen wären.

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