2. Viersener Onkologietag: Gemeinsam gegen Krebs

Nach dem großen Erfolg des ersten Viersener Onkologietages im vergangenen Jahr gibt es jetzt eine Neuauflage. Die Themen rund um Krebs – von der Vorsorge über die Therapie bis zur Nachsorge – sind vielfältiger denn je. Generell gilt, je früher er erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Wie man Krebs frühzeitig erkennen oder sogar seiner Entstehung entgegenwirken kann, erfahren Besucher beim 2. Viersener Onkologietag des Allgemeinen Krankenhauses Viersen, am Samstag, 2. Februar 2019, von 11 bis 17 Uhr.

Viersen – Der Eintritt für die Veranstaltung unter der Leitung von Dr. Johannes Steiff im Ernst-Klusen-Saal der Festhalle Viersen, Hermann-Hülser-Platz, ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an alle, denen das Thema wichtig ist sowie an Betroffene und deren Angehörige.

Das Programm befasst sich von der Prävention bis zur Nachsorge mit den verschiedensten Facetten der Krebstherapie. So berichtet unter anderem Prof. Dr. Christopher Altgassen, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, über den „Krebs der Frau“, Dr. Frank Schleibach, Institut für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, über „Schmerzen und Krebs“ sowie Prof. Dr. Josef Beuth, Universität zu Köln, über alternative Behandlungsmethoden. Neu in diesem Jahr: Die Themen „Vorsorge und Prävention bei Krebs“ sowie „Nachsorge, Rehabilitation und Invalidität“ werden als Kurzvorträge mit anschließender Expertendiskussion präsentiert.

Parallel zu den Vorträgen und Podiumsdiskussionen im Ernst-Klusen-Saal gibt es im Foyer Informationsstände von Anbietern, die an der Versorgung und Betreuung von Krebspatienten beteiligt sind.

Organisator und Diskutant: Dr. Johannes Steiff (links), Sektionsleiter der Hämatologie und Onkologie der Klinik für Innere Medizin und Pneumologie im AKH Viersen, organisiert den 2. Onkologietag in Viersen, Dr. Karsten Woelke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, beteiligt sich als Experte bei Diskussionsrunden. Foto: Carsten Preis