2G-Regel: Volksbühne Viersen führt „Dienstags bei Morrie“ auf

Im November 2019 mussten die letzten Aufführungen der Volksbühne Viersen aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden, da bekanntlich der Hauptdarsteller hinter der Bühne einen Herzinfarkt erlitten hatte. Gottseidank ging es ihm danach wieder gut – aber dann kam Corona und lange Zeit war es still in den Räumen der Lange Straße 25 in Viersen-Dülken.

Viersen-Dülken – Doch nun geht es endlich weiter! Barbara Sahl-Viergutz, künstlerische Leiterin der Volksbühne: „Wir beginnen in Kürze mit den Proben für eine szenische Lesung mit dem Stück „Dienstags bei Morrie“.“ Der Originaltext ist von Mitch Albom. Regie führt Barbara Sahl-Viergutz, assistiert von Waltraud Reimelt.

Zum Inhalt: Eines Nachts sieht der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom zufällig seinen ehemaligen Soziologieprofessor Morrie Schwartz im Fernsehen. Dort erfährt er, dass Morrie an ALS erkrankt ist und sterben wird. Betroffen stattet Mitch seinem „Coach“ einen Krankenbesuch ab. Was als einmaliger Besuch geplant ist, entwickelt sich zu einem Seminar über die wichtigen Fragen des Lebens, des Seins und des Sterbens.
Der Erzähler wird von Simon Lomott gesprochen, den Professor spielt Stefan Holzapfel, den Sportjournalisten Jan Viergutz.

Aufführungstermine
Fr., 19.11. 20:00 Uhr – Premiere
Sa., 20.11. 16:00 Uhr
Sa., 20:11. 20:00 Uhr
Do., 25.11. 20:00 Uhr
Fr., 26.11. 20:00 Uhr
Sa., 27.11. 20:00 Uhr

Die Spielstätte befindet sich auf der Lange Straße 25 in 41751 Viersen-Dülken.
Der Kartenvorverkauf ist am Samstag, 23.Oktober in der Zeit von 11 bis 14 Uhr in unseren Räumen auf der Lange Straße 25. Die Volksbühne bittet darum, zu diesem Termin eine Maske zu tragen.

Anke Bridonneau, 1. Vorsitzende: „Leider haben wir uns schweren Herzens entschieden, von der 2-G-Regel Gebrauch zu machen, damit wir überhaupt wirtschaftlich arbeiten können. Daher ist es wichtig, zu den Aufführungen einen Impfnachweis und den Personalausweis mitzubringen. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung.“ (paz)

Foto: Rheinischer Spiegel