82 Städte und Gemeinden bereiten sich auf die nachtfrequenz20 – Nacht der Jugendkultur vor

Vom 26. auf den 27. September steht ganz Nordrhein-Westfalen im Zeichen der Jugendkultur – ebenfalls in Viersen, Grefrath, Krefeld, Mönchengladbach, Kempen und vielen anderen Städten oder Gemeinden sind die Vorbereitungen gestartet.

NRW – Christine Exner von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW (LKJ e.V.), die das Event bereits seit 2010 federführend initiiert, ist sehr glücklich über das rege Interesse an dem bundesweit einzigartigen, dezentralen Festival in diesem Jahr. Gerade wurden die Fördermittel für die anstehende nachtfrequenz20 – Nacht der Jugendkultur vergeben.

Jugendliche, Künstler*innen, Sozialarbeiter*innen und zahlreiche Kulturschaffende aus ganz NRW haben in den letzten Monaten trotz der erschwerten Kommunikation viele Projektideen geschmiedet. In online-Konferenzen wurden dabei diverse künstlerische Formate für die nachtfrequenz20 entwickelt. Sie zeigen ein großes Maß an Flexibilität, was den möglichen Programmumfang und die kreativen Angebote angeht.

Folgende Städte und Gemeinden beteiligen sich an der nachtfrequenz20:
Altenberge, Attendorn, Bad Sassendorf, Beckum, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bergneustadt, Bielefeld, Bochum, Bönen, Bonn, Bottrop, Breckerfeld, Büren, Castrop-Rauxel, Datteln, Dortmund, Drolshagen, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Ennepetal, Erkrath, Essen, Euskirchen, Finnentrop, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Grefrath, Greven, Hagen, Hamm, Heiligenhaus, Herford, Herne, Herten, Hilchenbach, Hürth, Iserlohn, Kempen, Kerpen, Kirchhundem, Kleve, Köln, Krefeld, Kreuztal, Lennestadt, Leverkusen, Mettmann, Minden, Moers, Mönchengladbach, Monheim, Münster, Oberhausen, Oer-Erkenschwick, Olpe, Paderborn, Pulheim, Remscheid, Schmallenberg, Selm, Sendenhorst, Siegen, Solingen, Sundern, Telgte, Übach-Palenberg, Unna, Viersen, Vlotho, Waltrop, Warstein, Wenden, Werne, Wesel, Wülfrath, Wuppertal

nachtfrequenz20 – Nacht der Jugendkultur wird veranstaltet von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. und gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans Nordrhein-Westfalen.

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming