Ahorne entlang der Hermann-Piecq-Anlage mit Rußrinde befallen

Bei den regelmäßigen Baumkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht sind entlang der Hermann-Piecq-Anlage 40 Bäume aufgefallen, die unter der Rußrindenkrankheit leiden.

Foto: pb826/Pixabay

Mönchengladbach – Ein Pilz verursacht die bei Ahornen verbreitete Krankheit. Zu erkennen ist die Erkrankung an einem schwarz-rußigen Belag auf der Rinde. Durch die Rußrindenkrankheit welken zuerst die Blätter einzelner Äste, innerhalb kürzester Zeit stirbt der gesamte Baum ab. Befallene Bäume können Äste verlieren. Zudem ist die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gegeben.

Das feuchte Frühjahr hat den Böden zwar gutgetan, doch ein feuchtwarmes Klima ist auch ein optimaler Nährboden für Pilze“, erklärt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung, Baum und Forst. „Hinzu kommt, dass die Bäume aus den letzten Jahren stark geschwächt sind und dann einem Pilzbefall nicht viel entgegenzusetzen haben.“

In den nächsten Tagen beginnt mags mit der Fällung der betroffenen Gefahrenbäume entlang der Hermann-Piecq-Anlage, um die Verkehrssicherheit herzustellen. (opm/paz)