AKH Viersen gehört erneut zu den 20% der besten Krankenhäuser im Bundesgebiet

Die AOK bescheinigt dem AKH Viersen im Rahmen ihres Qualitätssicherungsverfahrens zum wiederholten Mal eine überdurchschnittliche Behandlungsqualität – aktuell im Bereich „Appendektomie (Blinddarmentfernung)“ und „Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten ohne Herzinfakt“.

Viersen – Gemeinsam mit der Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. med. Ulrike Siegers, und dem Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, Prof. Dr. med. Nikolas von Beckerath freut sich die Geschäftsführung des Allgemeinen Krankenhauses in Viersen sehr über die erneute TOP-Auszeichnung (drei Lebensbäume) für die überdurchschnittliche Behandlungsqualität im Bereich „Appendektomie“ und „Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten ohne Herzinfakt“.

„Damit wird die Leistung unserer Mitarbeiter gewürdigt, die Tag für Tag ihr Bestes für unsere Patienten geben. Dies ist das Ergebnis unserer ständigen Weiterentwicklung und Optimierung der Behandlungsprozesse und Abläufe“, so Dr. Siegers und Prof. von Beckerath unisono. Diese Auszeichnung durch die AOK wird den Kliniken zuteil, die zu den 20 Prozent der besten Krankenhäuser im Bundesgebiet mit der niedrigsten Quote an unerwünschten Komplikationen gehören. Die Anzahl der von der AOK bewerteten Behandlungsfälle im Allgemeinen Krankenhaus Viersen lag im Bereich „Appendektomie“ bei 127 und im Bereich „PCI“ bei 234 Patienten. Mit Stolz können die beiden Kliniken hier auf eine herausragende Gesamtbewertung blicken. (opm)

Foto: AKH

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