Helenabrunn/Ummer: An Pfingsten mit den „Flaggen der Hoffnung und Zuversicht“ verbunden

Es ist das zweite Jahr für die Schützenbruderschaften in Helenabrunn und Ummer ohne ihr beliebtes Heimat- und Schützenfest. Zum Pfingstfest rufen die Bruderschaften auf die Fahnen zu hissen. Sie sollen die Hoffnung auf ein starkes Miteinander nach der Pandemie symbolisieren.
Von RS-Redakteurin Claudia-Isabell Schmitz

Viersen-Ummer/Helenabrunn – Mit dem Pfingstfest hätte die St. Helena Schützenbruderschaft Viersen-Ummer 1803 e. V. und die St. Mathias Schützenbruderschaft Viersen-Helenabrunn 1629 e. V. zu dem traditionellen Heimat- und Schützenfest eingeladen. Doch seit Beginn der Pandemie ist alles anders, weshalb die Bruderschaften erneut einladen, wie zum Schützenfest üblich, die Fahnen herauszuhängen.

„Setzen Sie ‚Flaggen der Hoffnung und Zuversicht‘. Die Fahnen sollen ein Zeichen des Zusammenhaltes in unserem Dorf und der Hoffnung auf ein starkes ‚Miteinander‘ nach der Pandemie sein“, so die Präsidenten Herman-Josef Theveßen und Mike Lüpertz in ihrem Aufruf. „Die Pandemie hat gezeigt, dass wir als Gesellschaft sowohl im Kleinen, wie auch im Großen nur stark sind, wenn wir alle zusammenhalten.“
Die Bruderschaften möchten ihren Teil dazu beitragen und bereits in diesen Tagen zu den kommenden Veranstaltungen einladen. Wer seine Fahne hisst ist zudem aufgerufen ein Foto an die Mailadresse ummer-bruderschaft@gmx.de zu senden. Aus allen Bildern erstellen die Bruderschaften eine Collage, die zeigt, dass auch in diesen Tagen „Glaube – Sitte – Heimat“ fest vereint. (cs)

Foto: Rheinischer Spiegel