Bäume sind nicht mehr standsicher – Notwendige Fällarbeiten nach städtischen Baumkontrollen

Bei den regelmäßigen Baumkontrollen der Städtischen Betriebe Viersen wurden in Straßen und Grünanlagen weitere Bäume gefunden, die aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht erhalten bleiben können. Die städtische Baumkolonne hat mit den notwendigen Fällarbeiten bereits begonnen.

Viersen – In allen Stadtteilen zusammengenommen sind insgesamt mehrere Dutzend Bäume so stark geschädigt, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Viele Schäden sind Spätfolgen eines in diesem Jahr erneut zu heißen und trockenen Sommers. Die Folgen sind gehäuftes Auftreten von Erkrankungen wie Rindennekrose und vermehrter Pilzbefall.

Bereits am Mittwoch, 23. November 2022, wurde damit begonnen, stark geschädigte Jungbäume in der Grünanlage zwischen der Rheindahlener Straße und dem Jubiläumsgarten in Dülken zu entfernen. Weitere Bäume werden kurzfristig folgen. Im Stadtteil Dülken betrifft dies beispielsweise Standorte am Alleenradweg zwischen Breyeller Straße und Venloer Straße sowie am Sportplatz Dülken.

Auch in Alt-Viersen wurden an mehreren Standorten Bäume entdeckt, die nicht mehr zu retten sind. Darunter sind Ebereschen, Ahornbäume, Schlehen und Weißdorne. Ein knappes Dutzend Bäume müssen an Straßen und Wegen in Süchteln entfernt werden, unter anderem eine Pappel und eine Erle am Rader Weg, eine Rosskastanie am Rebhuhnweg und eine Hainbuche an der Hindenburgstraße.

Nach fachlicher Prüfung der Standorte wird es da, wo es sinnvoll ist, Neupflanzungen geben. (opm)

 

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