Bisher zu wenig Anmeldungen für den Dülkener Rosenmontagszug

Zurzeit gibt es bisher noch keine genauen und gesicherten Erkenntnisse über eine Genehmigung der städtischen Ämter einen Rosenmontagszug 2022 in Dülken durchzuführen. Damit dieser überhaupt stattfinden kann, müssen jedoch genug Anmeldungen vorliegen – diese fehlen allerdings bisher. 

Viersen-Dülken – Die Corona-Pandemie hat immer noch viele Dinge fest im Griff. Aber sollten die großen Karnevalshochburgen Düsseldorf und Köln diese Zuggenehmigung erhalten, dann sieht es auch für die Züge innerhalb der Stadt Viesen sehr wahrscheinlich positiver aus.

Leider sind in den vergangenen sieben Wochen bisher nur 45 Anträge auf Teilnahme am Dülkener Rosenmontagszug 2022 eingegangen. Die Anmeldefrist läuft am 15. November 2021 ab. Das Organisationsteam ist zwar wie immer fleißig tätig, aber mit dieser Anzahl bisher abgegebener Anmelde-Formulare wäre eine Durchführung aus Sicht des Vaterstädtischen Vereins nicht ratsam. Die zum großen Teil zu finanzierenden Auflagen der Stadt, Hilfsdienste und Versicherungen für den Zug sind für Dülken so vielfältig gestaffelt das der Verein mindestens auf eine Gruppen-Anzahl von 70+ kommen muss. Der Vorstand des Vaterstädtischen Vereins ist der festen Überzeugung die Dülkener Narrenstadt mit dieser Gruppenzahl dann auch wieder von einem sehenswerten Dülkener Rosenmontagszug sprechen kann. Vielleicht gibt es aus den Reihen befreundeter Karnevalisten in den umliegenden Gemeinden noch Interesse an einer Teilnahme.

Der Vaterstädtische Verein ruft dringend zur Anmeldung auf und plant weiter, ganz nachdem Motto: Alles wird doch noch gut. (opm)

Foto: Rheinischer Spiegel

2 Kommentare

  1. Viele Impfunwillige sind gegen Impfung, weil sie sich belogen und betrogen fühlen.

    Falsche Kommunikation ist der Hauptgrund hierfür. So wurde stets nur publiziert:
    IMPFEN SCHÜTZT !
    Viele dachten und denken, dass die Impfung vor Infektion schütze.
    Dann sehen sie, dass viele Geimpfte sich trotzdem infizieren und teilweise an Covid erkranken.

    Dieses Missverständnis muss viel klarer definiert werden:

    IMPFUNG SCHÜTZT NICHT VOR INFEKTION !

    IMPFUNG IST KEIN VOLLSCHUTZ GEGEN ERKRANKUNG UND AUSBRUCH VON COVID !

    IMPFUNG VERRINGERT MASSIV DAS RISIKO EINES SCHWEREN VERLAUFS MIT GRAVIERENDEN, TÖDLICHEN FOLGEN NACH INFEKTION MIT SARS COV 2 UND AUSBRUCH VON COVID 19 !!!

    DARUM IMPFEN !!!

    Ein Helm schützt nicht vor Unfällen, aber vor eventuellen schweren Verletzungen und tödlichen Folgen.

    Impfung ist der Helm gegen „Corona“!!!

  2. Tja so fängt das an! Und wer raucht,trinkt,kifft,abtreibt,rast,adipös ist,Extremsport betreibt,Rad ohne Helm fährt und erkrankt oder verunfallt sollte nicht behandelt werden weil die Personen nicht vorsorgen oder weil sie ihr Leben nicht gesund geführt haben? Und werden ja dann auch nicht, nach Ihrer Meinung vorrangig behandelt werden. Was ist mit den weit über 100000 Menschen die an „Impfversagen“ erkrankt sind? Die wussten doch von den Nebenwirkungen und sind ein persönliches Risiko eingegangen. Die Aufklärungbögen sind eindeutig und es gab ja auch ein Gespräch mit dem Impfarzt.Wer hat den Impfstoff bezahlt? Nur die Geimpften? Wer bezahlt Ärzte und Pflegepersonal? Nur die Geimpften? Alle die Geimpft sind,sind doch geschützt genauso wie ich,welcher Gefahr setze ich mich aus? Ich als Geimpfte bin doch geschützt vor „schweren Verläufen“! Oder doch nicht? Ich bin mir sicher,das es fast allen Ärzten,Pflegern,Notärzten,medinzinischen Personal egal ist ob geimpft oder ungeimpft. Es geht um helfen und Leben retten und nicht um selektieren zwischen „guten braven Kranken“ und „schlechten unwilligen Kranken“.

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