Borussia gründet „Digital Circle“

Borussia Mönchengladbach bekommt bei der Umsetzung digitaler Projekte ab sofort Unterstützung von einem externen Expertenteam. Der Verein hat den „Digital Circle“ ins Leben gerufen, der sich am Rande des Heimspiels gegen Hannover 96 zu einem ersten Austausch traf.

Mönchengladbach – Die achtköpfige Gruppe besteht aus Unternehmern, hochrangigen Mitarbeitern namhafter Konzerne, Wissenschaftlern und kreativen Köpfen – allesamt leidenschaftliche Anhänger von Borussia Mönchengladbach. Der „Digital Circle“ soll Borussia bei allen Themen der Digitalisierung mit seiner gebündelten Expertise unterstützen, dabei auch einen kritischen Blick einnehmen und den Verein in seinem Bemühen, sich für die digitale Zukunft aufzustellen, permanent antreiben.

„Die Digitalisierung ist eines der wichtigsten Themen und zugleich eine der größten Herausforderungen für die Zukunft unseres Klubs“, sagt Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers. „Wir freuen uns, dass sich dieser namhafte Kreis von ausgewiesenen Fans von Borussia dazu bereit erklärt hat, uns auf dem künftigen Weg nach Kräften zu unterstützen. Die Hinweise und Ideen aus dieser Runde werden uns helfen, wichtige und richtige Entscheidungen zu treffen.“ Der „Digital Circle“ wird sich ab sofort in regelmäßigen Abständen austauschen. „Wir haben bei der Zusammenstellung der Runde darauf geachtet, dass wir viele verschiedene Themengebiete abdecken, um möglichst viele externe Einflüsse in unsere Arbeit miteinbeziehen zu können“, sagt Andreas Cüppers, Borussias Abteilungsleiter Digitale Entwicklung.

Die Mitglieder von Borussias „Digital Circle“ (v.re.): Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Clemens Vasters, Daniel Kramer, Rolf Schrömgens, Joko Winterscheidt, Boris Radke, Markus Herrmann, Jörg Hellwig und Borussias Abteilungsleiter Digitale Entwicklung, Andreas Cüppers.
Foto: Borussia