Bruderschaft spendet für Kanew

Die Sankt Mathias Schützenbruderschaft Viersen-Helenabrunn unterstützt die Arbeit des Vereins Freunde von Kanew mit einer großzügigen Spende aus der Vereinskasse.

Viersen – Auf der letzten Versammlung der Schützenbruderschaft hat man sich spontan entschieden angesichts der schwierigen Zeiten in der Ukraine und insbesondere in der Partnerstadt Kanew zu helfen. Präsident Mike Lüpertz: „Wir waren uns in der Versammlung schnell einig und haben einstimmig beschlossen, 2000 Euro an den Verein Freunde von Kanew zu spenden.“

Dr. Paul Schrömbges, Vorsitzender der Freunde von Kanew, bedankte sich bei den Überbringern Präsident Mike Lüpertz, Vizepräsident Andreas Boeken und Schriftführerin Daniela Schückes für die großzügige Spende. Er sagte zu, schon beim nächsten Transport im Juni dafür wichtige und notwendige Hilfsgüter mit nach Kanew zu schicken. „Momentan sind wir dabei, in Kanew abzufragen was dringend benötigt wird“, so Paul Schrömbges. Aufgrund der starken Flüchtlingsströme innerhalb der Ukraine, wovon auch Kanew als Zufluchtsort betroffen ist, werden dringend gebrauchte Kleidung und Schuhe benötigt. Sachspenden hierfür sind herzlich willkommen und können im Lager des Vereins in Dülken abgegeben werden. Der nächste Transport ist für die zweite Juniwoche geplant. (opm)

Die Sankt Mathias Schützenbruderschaft Helenabrunn, vertreten durch den Präsidenten Mike Lüpertz (2.v.r.), Vizepräsident Andreas Boeken (links) und Schriftführerin Daniela Schückes (rechts) übergeben die Spende in Höhe von 2000 Euro an den Vorsitzenden des Vereins Freunde von Kanew, Dr. Paul Schrömbges (2.v.l.) und Lagerleiter Mohamed Faruq Faruqi. Foto: Werner Jungblut