CDU Viersen kämpft für Geschäftslagen außerhalb der Fußgängerzonen

Die CDU Viersen wendet sich mit dem Antrag an die Viersener Bürgermeisterin mit der Gewerkschaft VERDI Gespräche aufzunehmen um auszuloten, welche Möglichkeiten es gibt Geschäftslagen die außerhalb der zentralen Versorgungsbereiche liegen, an den geplanten verkaufsoffenen Sonntagen partizipieren zu lassen.

Viersen – Die derzeitige Situation, mache es für Geschäftslagen außerhalb der zentralen Versorgungsbereiche unmöglich an verkaufsoffenen Sonntagen teil zu nehmen, so die CDU Fraktion Viersen. Dies sei sowohl für die betroffenen Unternehmen wettbewerbsverzerrend, als auch für die Attraktivität der verkaufsoffenen Sonntage in Viersen schädlich, wenn attraktive Handelsangebote von vornherein ausgeschlossen seien.

Ein wesentlicher Player in diesem Zusammenhang sei die Gewerkschaft VERDI. „Wir halten es daher für erforderlich, das Gespräch zu suchen um diese Situation gemeinsam zu lösen oder zu verbessern“ so Stephan Sillekens, Fraktionsvorsitzender der CDU Viersen. (cs)

Martinsmarkt in der Viersener Innenstadt. Doch was ist mit den Geschäften in den Viersener Randzonen außerhalb der Innenstadt? Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming