CDU Viersen: Kindergärten und Allgemeinen Sozialen Dienst weiter ausbauen

Bei ihren Haushaltsplanberatungen hat die CDU-Stadtratsfraktion auch den Jugendbereich ausführlich behandelt. „Wenn Viersen „Familienstadt“ sein soll, so muss das dann auch spürbar für die Menschen Vorort sein“, so die CDU Viersen. „Vor allem für die Familien mit ihren Kindern aber auch für die in unserer Stadt, die Unterstützung brauchen.“ 

Viersen – Dieser Bereich sei in jedem Jahr einer der Spitzenreiter, was die Höhe der Ausgaben betrifft, sagt der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Thomas Gütgens (CDU) und ergänzt: „Größtenteils handelt es sich hierbei um Pflichtausgaben, bei denen wir keinen Spielraum haben.“

In den vergangenen Monaten habe sich der Jugendhilfeausschuss besonders um das Thema Kindertagespflege gekümmert. Es habe sich herausgestellt, dass in den kommenden Jahren mindestens noch zwei neue Kindergärten in Viersen benötigt würden. Gütgens: „Diese müssen unter erheblichem Kostenaufwand und unter Wahrung eines hohen Standard erbaut werden. Doch noch wichtiger ist es, Fachkräfte für diesen Bereich zu gewinnen“. Gerade die Stellenbesetzung sei mit nicht unerheblichen Kosten verbunden, jedoch unterstütze die CDU-Fraktion die Schaffung zusätzlicher Stellen für Erzieherinnen und Erzieher, Springerkräften und Hauswirtschaftspersonal ausdrücklich. Auch die Großtagespflegestellen hat die CDU im Blick: hierfür sollen drei weitere Vollzeitstellen eingeplant werden.

Neben den Kindertagesstätten ist auch der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) bei den Haushaltsplanberatungen der Fraktion in den Fokus gerückt. „Auf der Veranstaltung zum Thema Kindeswohl wurde deutlich, dass durchaus Handlungsbedarf besteht“, erklärt Anne Kolanus, CDU Ratsfrau. Daher habe die CDU beschlossen, dem Kämmerer zwei neue Stellen vorzuschlagen, die zur Entlastung des jetzigen Mitarbeiterstabs führen sollen. Damit könne auch die Erreichbarkeit der Abteilung im Notdienst und in der Rufbereitschaft verbessert werden.

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