Christoph Hopp: „Ich will Viersen als modernen Bildungsstandort ausgestalten — für Viersen, vor allem aber für unsere Kinder.“

Christoph Hopp stellt sich in diesem Jahr als Bürgermeisterkandidat der CDU Viersen zur Wahl. Der Viersener hat bereits Kenntnisse im Verwaltungswesen sammeln können. Zu unseren Leserfragen stand der Schulleiter des Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasiums nun vier Wochen vor der Kommunalwahl in einem Interview Rede und Antwort.
Von RS-Redakteur Dietmar Thelen

Viersen – Wohnhaft in Dülken, ist der CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Hopp in Süchteln aufgewachsen. Aus seiner 26-jährigen Ehe gingen zwei, mittlerweile erwachsene, Söhne hervor. Neben fünf weiteren Kandidaten bittet er in diesem Jahr um das Vertrauen der Wähler und um ihre Stimme. Hopp selbst ist Leiter eines modernen Bildungsunternehmens, Personal- und Teamentwickler sowie Konfliktberater. Das Vorstandsmitglied der Rheinischen Direktorenvereinigung hält ebenso den Vorsitz in Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen inne und kann auf Kenntnisse in Verwaltung, Organisation, Dienst- und Beamtenrecht verweisen.

RS: Viersen benötigt moderne Schulen mit Betreuung und Kita-Betreuung während der Randzeiten. Wie sehen Sie den Bedarf in der Kreisstadt?
Hopp: Auf den Anschluss an die Moderne warten unsere Bildungseinrichtungen seit Jahren. Unser Viersen ist eine kinder- und familienfreundliche Stadt und soll es bleiben. Dazu muss vieles endlich angepackt werden: Das beginnt bei verlässlichen und bezahlbaren Betreuungsangeboten für Kinder und hört bei bestens ausgestatteten Schulen längst nicht auf. Als Viersener Schulleiter weiß ich, wovon ich rede. Als Bürgermeister werde ich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stets vor Augen haben.

Ich will Viersen als modernen Bildungsstandort ausgestalten — für Viersen, vor allem aber für unsere Kinder. Investitionen in Kindergärten und Schulen sind immer zugleich Investitionen in die Zukunft, sind immer zugleich Stadtentwicklung. Denn am Ende gibt es bekanntlich nur eins, das teurer ist als Bildung: keine Bildung! Jeder Cent, den wir in Bildung und Erziehung zu wenig investieren, kommt uns später teuer zu stehen. Schulen benötigen eine anforderungsgerechte Ausstattung, damit die Schülerinnen und Schüler mit und über Medien lernen und arbeiten können. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft fundamental. Sie wird sich fortsetzen. Rasant. Deswegen müssen wir sie sinnvoll ausgestalten. Und es muss doch gelingen, die Schultoiletten endlich nachhaltig zu sanieren, Schulen und Kindergärten als Wohlfühlorte zu verstehen und ihnen als Arbeitsplatz die nötige Wertschätzung entgegen zu bringen. Deshalb wiederhole ich: Auf beides — Digitalisierung und Toilettensanierung — warten unsere Bildungseinrichtungen seit Jahren.

Was mir für meine Schule schon am Herzen lag, wird mir für ganz Viersen wichtig sein: der verstärkte Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen mit erweiterten Betreuungszeiten (Randzeiten). Wir müssen die OGS-Betreuung stetig an sich verändernde Bedarfe anpassen und auf dem Weg zu mehr Ganztagsangeboten auch weiterführende Schulen von städtischer Seite unterstützen, die aus guten Gründen den nicht-gebundenen Ganztag für sich gewählt haben. Das müssen wir — unter Einbeziehung außerschulischer Partner – fördern. Es ist wichtig, gesunde Betreuung und gesunde Verpflegung an allen Bildungsstandorten ermöglichen. Berufstätige Eltern können das getrost von uns erwarten. Im 21. Jahrhundert wäre alles andere nicht mehr zeitgemäß.

Christoph Hopp stellt sich in diesem Jahr als Bürgermeisterkandidat der CDU Viersen zur Wahl. Der Ur-Viersener hat bereits Erfahrungen im Verwaltungswesen sammeln können. Foto: CDU Viersen

RS: Sozialversicherungspflichte Arbeitsstellen sind in Viersen rückläufig, Unternehmer warten teilweise länger als ein Jahr auf eine Baugenehmigung. Gerade erst hat Bad Reuter die Stadt verlassen. Doch Viersen braucht eine vielfältige und gesunde Wirtschaft. Wo wollen Sie den Hebel ansetzen?
Hopp: Viersen kann sich nur positiv entwickeln, wenn die Unternehmen vor Ort erfolgreich sind und wenn sie die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen vorfinden. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten völlig zu Recht, dass ein für Investitionen förderliches Klima geschaffen wird. Doch nur wenn Wirtschaftsförderung endlich wirklich zur Chefsache gemacht wird, wird es gelingen, die vorhandenen Unternehmen zu halten und innovative und erfolgreich arbeitende Unternehmen für Viersen zu gewinnen. Zukunftsorientierte Unternehmen und Unternehmer sind das Lebenselixier unserer Stadt. Durch regelmäßige Kontakte, intensive Pflege, aktives Werben — also echte und produktive Bestandspflege — müssen wir sie für uns gewinnen und uns dann dauerhaft um sie kümmern. Damit am Ende Viersen gewinnen und davon profitieren kann! Wir brauchen städtische Initiativen, um Arbeitsplätze zu erhalten und auszubauen und Unternehmen vor Insolvenzen zu schützen. Wirtschaftsförderung ist deshalb der Kern meiner Politik. Nur sie garantiert wirtschaftliche Unabhängigkeit und soziale Sicherheit für unsere Stadt. Nur sie garantiert, dass zum Beispiel das Handwerk und die Landwirtschaft eine echte Zukunft haben. Wir müssen weiterhin die Umfeldqualität des Arbeitsplatzes und die soziale Nachhaltigkeit des Gewerbegebietes als Trümpfe der Unternehmen bei der Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstehen.

Das Handwerk — ein sehr gutes Stichwort: Wir befinden uns im Zeitalter des „Akademisierungswahns“. Gerade als Leiter eines Gymnasiums sage ich: Das ist nicht gut! Das darf sich nicht fortsetzen! Wir brauchen eine Offensive für die Ausbildungsberufe — insbesondere im Handwerk. Schließlich sehen wir schon jetzt, wohin der Trend führt, dem zu Folge jede und jeder möglichst studieren soll: Wochenlang warten wir auf Handwerker, öffentliche Ausschreibungen laufen ins Leere, weil die Unternehmen an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen sind, die Zahl der Studienabbrecher ist bedenklich.

Um neue Konzepte umzusetzen, um bei Gewerbeansiedlungen das Potential stärker auszunutzen, müssen wir endlich die Verfahren beschleunigen. Es braucht einen personellen Ausbau der Bauverwaltung zur Beschleunigung von Antrags- und Genehmigungsverfahren für private und gewerbliche Bauvorhaben und eine personelle Stärkung der städtischen Wirtschaftsförderung. Eine gut funktionierende Verwaltung ist die beste Wirtschaftsförderung: Ich will dafür sorgen, dass alle Beteiligten die optimale digitale Infrastruktur vorfinden. Die Digitalisierung der Vorgänge beschleunigt die Abläufe, verkürzt die Bearbeitungszeit, entlastet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Bürgerinnen und Bürger. Die Verwaltung muss bürgerorientierter werden: Das Nutzen der Chancen der Digitalisierung ist auch hier kein Schlagwort, sondern eine echte Chance für mehr Bürgernähe und Dienstleistungsverständnis, für die ich eintreten werde.

RS: Freitags gehen längst nicht mehr nur die Schüler auf die Straße und demonstrieren für mehr Klimaschutz, während Schottergärten häufig das Stadtbild ausmachen. Welchen Beitrag möchten Sie hier als Bürgermeister leisten?
Hopp: Im doppelten Wortsinn: Neue Wege braucht die Stadt. Wir müssen Verkehr neu denken. Wir müssen den Klimaschutz ernst nehmen: Es reicht nicht, zu mahnen, zu warnen und den Notstand auszurufen. Wir müssen handeln — und zwar jetzt und hier vor Ort. Wir müssen im Kleinen beginnen und dabei das Große und Ganze vor Augen haben. Nur dann werden wir dem Klimawandel mit geeigneten Maßnahmen begegnen können. Hand in Hand mit den Menschen, vernünftig und mit Augenmaß. Durch Dachbegrünungen z. B. auf öffentlichen und privaten Gebäuden, auf Bushaltestellenhäuschen, durch Bepflanzungen von Randstreifen kann bereits eine Menge erreicht werden. Städtische Initiativen können zusätzliche Anreize bieten, Dächer zu begrünen und Vorgärten grün zu halten. Photovoltaik-Technik auf öffentlichen Gebäuden auszubauen, muss ebenso unser gemeinsames Ziel sein wie die maximale Nutzung von Ökostrom und Fernwärme, z. B. für städtische Gebäude und Gewerbegebiete, oder die Förderung von Klimaschutz-Projekten an Schulen und Kindertagesstätten. Städtische Parks will ich durch ansprechende Bepflanzung dauerhaft aufwerten.

Auch für Bus und Bahn und eine klimafreundliche Verkehrspolitik braucht es Visionen. Wir müssen neue Wege gehen, wenn wir im 21. Jahrhundert attraktiv sein wollen. Modern und zeitgemäß. Mit Ideen für eine bessere Zukunft. Neue Wege und erweiterte Möglichkeiten braucht es auch für unsere Fahrräder und Kraftfahrzeuge. Derzeit sind viele Radwege ohne Panne kaum zu passieren. Radfahren muss aber sicher sein und soll Freude machen. Und es muss doch möglich sein, in kürzester Zeit, z. B. durch das Einrichten einer ständigen E-Mobil-Verbindung, vom Viersener Bahnhof in die Innenstadt zu gelangen. Das stärkt den Einzelhandel, unterstützt die Gastronomie und motiviert dazu, auf Bus und Bahn umzusteigen. Gewerbegebiete müssen bedarfsgerecht an den ÖPNV angeschlossen werden, damit es attraktiv wird, das Auto stehen zu lassen und buchstäblich andere Wege zu gehen. Mobilitätsstationen können das sinnvoll unterstützen, die verschiedenen Verkehrsangebote verknüpfen und die verschiedenen Verkehrsmittel zusammenbringen.

Ich will mich stark machen nicht nur für die Aufforstung von Wäldern, sondern für die Etablierung einer neuen Struktur klimaresilienter Mischwälder. Die Anbindung an die Schiene (S 28) und an den Schienenfernverkehr will ich partnerschaftlich mit Land, Kreis und Nachbarstadt voranbringen. Die Stelle eines städtischen Klimaschutzmanagers muss zur Koordination all dessen dauerhaft etabliert werden.

RS: Im Casinogarten sind Ratten längst keine Seltenheit mehr, neue Spielgeräte binden Haushaltsgelder. Welche Visionen haben Sie für die jungen Familien in Viersen?
Hopp: Unzählige Gespräche mit Betroffenen und leider auch meine eigene Anschauung haben gezeigt: Die Nagetiere sind zwar äußerst ungeliebt, in unserer Stadt leider aber sehr präsent. Mit allen Mitteln ist hier gegenzusteuern, damit unsere schöne Heimatstadt und die in ihr lebenden Menschen dadurch nicht beeinträchtigt werden. Selbstverständlich gilt dies besonders für die spielenden Kinder. Sauber müssen unsere Spielplätze sein und an den Orten vorhanden, an denen die Kinder auch tatsächlich wohnen. Der Aus- und Aufbau hervorragender Spielplätze muss allen Bevölkerungsteilen eine Herzensangelegenheit sein.

RS: Nur um 4,1 Prozent stieg die Zahl der Wohnungen in Viersen. Viersen benötigt neuen, bezahlbaren Wohnraum von Tinyhouse bis Familienheim – aber wie?
Hopp: Politik für Familien? Dazu gehören auch attraktive Baugebiete und bezahlbarer Wohnraum. Die Erschließung von Baugebieten muss voran gehen. Mit den vorhandenen Flächen müssen wir sinnvoll umgehen und neue verantwortungsvoll erschließen. Junge Familien und auch Seniorinnen und Senioren brauchen Planungssicherheit. Ich will die Jugend durch attraktive Angebote an Viersen binden. In jeder Abiturrede appelliere ich an unsere Absolventen, die Stadt ihrer Kindheit und Jugend im Blick und ihr die Treue zu halten. Durch unsere geographische Lage haben wir gute Voraussetzungen, dass sie mit ihren Familien hier bleiben oder zurückkehren. Hier sind mehr Heimatpolitik, mehr Herzblut und mehr Lokalpatriotismus gefragt. Zu dieser Zukunftsausrichtung gehört auch, der Jugend attraktive Angebote zu machen. Dies muss dadurch geschehen, dass wir Jugendtreffs ausbauen und fördern und eine Diskothek und weitere Wohlfühlorte als attraktive Anlaufpunkte für Jugendliche installieren.
Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums schließt die seniorengerechten Wohnraums ausdrücklich mit ein. Zugleich gilt es, junge Familien für den Wohnstandort Viersen zu gewinnen und deshalb bereits in Viersen lebende bei der Grundstücksvergabe bevorzugt zu behandeln.

Es besteht auf jeden Fall auch Bedarf an kleinen Wohneinheiten. Der Trend zum Downsizing, zur Reduzierung auf das Wesentliche, ist in Zeiten wie unseren ebenfalls interessant. Ob Tiny Houses das richtige Mittel sind, muss mit Blick auf den jeweiligen Standort und die vollständige Erschließung des Stellplatzes im Einzelfall betrachtet werden.

RS: Nicht erst seit heute wird die Sicherheit in Viersen emotional diskutiert.
Hopp: Es darf in Viersen keine dunklen Parks und keine unsicheren Wege geben! Wir wollen und brauchen ein sicheres Viersen für alle, u. a. durch den Ausbau und wesentlich mehr Unterstützung des Kommunalen Ordnungsdienstes. Mehr Sicherheit braucht es auch für den Verkehr: Schlaglöcher schließen, Straßenbeläge ausbessern. Schulwege verkehrssicherer machen. Die Bereiche Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit, die unzählige Viersenerinnen und Viersener im Rahmen unserer Mitmach-Aktion „Viersen – Wie geht es dir?“ an uns herangetragen haben, können wir z. B. durch Stadtmüllsauger voranbringen. Denn die Verbesserung der Sauberkeit und des Sicherheitsempfindens sind für mich eminent wichtig. Das gilt nicht nur für die Einzelhandelszonen selbst, sondern auch für die Wegeverbindungen zu Parkplätzen und Busstationen. Und auch die eben angesprochenen Ratten bedrohen unsere Gesundheit und unsere Sicherheit. All diese Angsträume müssen endlich beseitigt werden.

RS: Die Innenstädte sterben. Wie kann eine Belebung erreicht werden?
Hopp: Um den Einzelhandel zu stärken und die Stadtteilentwicklung zu beschleunigen, müssen wir die Rahmenbedingungen für Einzelhandel, Wochenmärkte und Gastronomie weiterentwickeln. Wir müssen die Innenstädte für den Einzelhandel, aber auch als attraktiven Wohnraum gestalten und nutzen, die Aufenthaltsqualität nachhaltig verbessern.
Für die Attraktivität der Innenstädte ist das Veranstaltungsmanagement von großer Bedeutung. Jede Erhöhung der Passantenfrequenz ist gut für den Einzelhandel. Neben den bisherigen Großveranstaltungen in den Ortsteilen stelle ich mir ergänzend eine Vielzahl von kleineren „Pop-Up-Events“ vor, die unsere Bürgerinnen und Bürger und auswärtige Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt ziehen.

In Süchteln muss es vorrangig um die zügige Umsetzung der integrierten Stadtteilentwicklung gehen. Zentrale Ziele in Dülken sind die Quartiersentwicklung Dülkener Innenstadt, die Entwicklung des Baugebietes Kampweg für junge Familien und das Nutzen des großen Potentials an der Melchersstiege. Die Kneipenszene muss unbedingt erhalten, besser noch: ausgebaut werden. Für Boisheim zählen u. a. die Konzeptentwicklungen für die Umgehungsstraße sowie für neue Familien- und Seniorenbebauung. Viersen wartet auf die Entwicklung eines modernen Quartiers am Inneren Erschließungsring mit attraktiver Bebauung, Gastronomie und geschickter Anbindung an die Innenstadt. Durch Einrichten einer ständigen E-Mobil-Verbindung vom Bahnhof zur Innenstadt können die beiden Adern verknüpft werden und gegenseitig davon profitieren.

RS: S 28, Ausbau der Radfahrwege, umweltfreundliche Mobilität – wie kann Viersen in den kommenden Jahren gestaltet werden?
Hopp: Diese Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt kann durch die Einrichtung von Mobilitätsstationen zusätzlich gestärkt werden: So werden die verschiedenen Verkehrsangebote verknüpft und die verschiedenen Verkehrsmittel zusammengebracht. Car- und Bikesharing-Angebote werden ebenso vorgehalten wie eine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und sichere, wettergeschützte und in der Nähe von Bushaltestellen befindliche Radstellplätze.
Zur Bedeutung der einzelnen Verkehrsmittel und dem zu verfolgenden Mix habe ich eben bereits Stellung bezogen. Eine Stadt in der Größe von Viersen verfügt über zu viel Verkehr bei viel zu wenig Mobilität. Diese beiden Pole müssen einander dringend näher gebracht werden.

RS: Vielen Dank, Herr Hopp, für die Beantwortung unserer Leserfragen. Haben Sie selbst ein Thema, über welches Sie unsere Leser informieren möchten?
Hopp: Bleiben wir gesund! So wie die Kleinsten das Wichtigste und Schützenswerteste in unserer Gesellschaft sind, so sind die Menschen und ihre Gesundheit für mich von besonderer Bedeutung: Hier ist Viersen der Standort, mit seinen Krankenhäusern und Gesundheitszentren sehr gut aufgestellt. Dies zu sichern und auszubauen, ist eine wesentliche Zukunftsaufgabe — nicht zuletzt angesichts einer älter werdenden Bevölkerung. Seniorinnen und Senioren müssen sich auf ausgereifte Dienstleistungen verlassen können. Ich will eine Infrastruktur für Senioren schaffen, die das Leben lebenswert bleiben lässt. Dazu gehören die sinnvolle Nutzung des ehemaligen Cornelius-Hospitals in Dülken, die Sicherung der stationären Versorgung in unserer Stadt und der Ausbau der Kurzzeitpflege — auch als Maßnahmen gegen Vereinzelung und Vereinsamung.

Einen Überblick zum Wahlprogramm und dem CDU-Bürgermeisterkandidaten gibt die Seite www.christophhopp.jetzt.