Container und Kisten für Laubsammlung

In Viersen können Bürgerinnen und Bürgerinnen die Blätter von Straßenbäumen in diesem Jahr wieder wohnortnah entsorgen. Möglich macht dies ein Kooperationsprojekt der Stadt Viersen mit dem Unternehmen Schönmackers.

Viersen – Die genauen Standorte der aufgestellten Container und Kisten sind auf der Internetseite der Stadt Viersen im Bereich „Abfallsysteme“ hinterlegt. Schönmackers leert die Behälter bis mindestens Mitte Dezember jeweils wöchentlich.

Nachdem die Pilotphase 2020 positiv verlief, wurden mehr Stellen im gesamten Stadtgebiet mit zusätzlichen Laubcontainern bestückt. Neu sind auch Laubsammel-Kisten, die zur leichten Entleerung mit Säcken ausgekleidet sind. Ausgewählt wurden die Standorte aufgrund verschiedener Kriterien: In dem Bereich sollen viele Straßenbäume stehen, der Platz muss durch das Fahrzeug des Entsorgungsunternehmens anzufahren sowie von Bürgerinnen und Bürger gut erreichbar sein. Gerne können weitere Anregungen für eine „Nachjustierung“ an die Stadtverwaltung weitergegeben werden. Auch, falls ein weiterer Container erforderlich erscheint oder der Container sehr schnell nach der Leerung wieder voll ist. Die E-Mail-Adresse lautet: zentrale-bauverwaltung@viersen.de.

Wichtig ist, dass die Laubsammelcontainer ausschließlich mit Blättern von Straßenbäumen befüllt werden dürfen. Denn um das gesammelte Laub kompostieren zu können, darf sich in den Containern kein anderer Abfall befinden. Deshalb darf Laub nur lose und nicht in Plastiksäcken eingefüllt werden. Sonstige Abfälle, aber auch Gartenabfälle oder -blätter aus dem eigenen Garten und aus der Kleingartenanlagen gehören nicht hinein. Hierfür stehen nach wie vor die Entsorgungsmöglichkeiten über die Braune Tonne, die Bündelabfuhr, Bioabfallsäcke und natürlich die Eigenkompostierung zur Verfügung. Ob die Laubsammelvorichtungen auch in den kommenden Jahren angeboten werden können, hängt insbesondere von der ordnungsgemäßen Benutzung ab.

Wie in den Vorjahren wird auch die städtische Kompostierungsanlage am Hüsgesweg das Laub von Straßenbäumen annehmen. Die genauen Infos über die Sonderöffnungszeiten werden zeitnah veröffentlicht. (opm)

Foto: Rheinischer Spiegel

8 Kommentare

  1. Ich finde es in Viersen nicht gut , das die Mitarbeiter in Viersen vom Bauhof durch die Straßen ziehen, mit Laubbläser, und Wirbeln den Dreck mit Bakterien auf!
    Erstens in den Geschäften fliegt das rein, dann in offene Fenster, das Publikum was dort gerade geht wird mit den Bakterien kontaminiert. Des gleichen wenn Erwachsene oder Kinder mit Nahrungsmittel oder durch die Straßen geht wo Laub weggeblasen wird , könnten auch Sie durch das wegblasen des Laub und des Dreck die Leute mit Bakterien durch die Aufwirbelung eine Kontaminierung statt finden lassen.
    Des gleichen sind PKW die Fenster offen haben, und Busse die wegen Korona die Fenster geöffnet haben werden diese Bakterien auch hineingepustet.
    Wenn die Geschäfte offen haben, oder die Türen gerade geöffnet werden, so tritt hier das gleiche ein.
    Wir haben schon viele Fotos gemacht um es zu Beweisen.
    Aber mal die Frage, warum die Lauten Gebläse gut sind, da hätte man gerne eine Antwort drauf?
    Dann was bezweckt das Gebläse? Denn es nimmt das Laub und den Dreck nicht auf und Pustet es irgend woanders hin was soll der Quatsch?
    Stunden später kommt Wind auf und siehe da, der Dreck und das Laub ist wieder da!
    Hier müsste ein Antrag gestellt werden, das man diese Gebläse nicht mehr Nutzen darf.
    Laubbläser sind nervtötend und richten großen Schaden an. Sie blasen nicht nur Laub weg, sondern auch Insekten, Würmer, Frösche und andere Kleintiere. Lebensräume der Kleintierwelt wird Zerstört.
    Die Nahrungsmittel für Eichhörnchen und Igel wird Zerstört und eventuell Entsorgt.
    Also wenn der Dreck nicht aufgenommen wird , so blase ich Ihm bloß anderswo hin fertig
    Das müsste mit den Laubbläser Verboten werden. Ob in der Kreisstadt oder überall, es ist schon ein lauter Schall.
    Mal sehen was die Bürgermeisterin sagt.

    1. Wenn die Mitarbeiter*innen vom Bauhof / Gartenamt etc. mit ihren Laubbläsern arbeiten, ja das ist laut und unangenehm, doch auch nötig, wegen des sonstigen Zeitaufwandes.

      Diese fleißigen Helfer*innen blasen den Mist nicht nur irgendwo hin, sondern entsorgen diesen auch.

      Wenn ich während dieser Tätigkeiten dort entlang gehe, ziehe ich zum Schutz evtl. mal eine Maske an.
      Meist genügt aber ein Handzeichen und es wird die Arbeit kurz unterbrochen.

      Viele Anlieger, die sie hier wohl eher gesehen haben dürften, blasen aber unerlaubter Weise den benannten Mist irgendwo hin, meist in die Gehwegrinnen und verursachen somit Verstopfungen in der Kanalisation. Hierbei nehmen sie auch keinerlei Rücksicht auf Fußgänger.
      Dieses rücksichtslose Vorgehen sollte vorrangig geahndet werden.

      Anwohner sind verpflichtet, Laub etc. in entsprechenden Behältnissen ( braune Tonne usw.) zu entsorgen.

      1. @Opi
        Anwohner sind verpflichtet, Laub etc. in entsprechenden Behältnissen ( braune Tonne usw.) zu entsorgen.
        Das mag so sein, allerdings sehe ich nicht ein, Laub der städtischen Bäume
        (es sind nicht wenige vor meiner Haustüre) auf meine Kosten zu entsorgen!
        Ergo werden die Blätter von mir wieder dorthin geblasen (ja mit einem Laubbläser) wo sie her kommen!

        1. Nun gut, ohne böse Gedanken, aber da wünsche ich ihnen einen verstopften Kanal vor der Haustüre, starken Regen und dann einen netten Autofahrer, der just im Moment ihrer Anwesenheit, durch die entstandene große Pfütze fährt.
          😁😁😁

          1. @Opi
            Ich kann sie beruhigen bez. des Gulli, mein Nachbar und ich säubern den Kanalschacht häufiger wie die städtischen Betriebe, alleine wegen der ganzen Hundekottüten die nette Hundehalter dort entsorgen! Mülleimer in Sichchtweite ca.40m!
            Pfützen bilden sich ohnedies auf der Straße und im Rinnstein durch Absenkung (schwere Baufahrzeug) und fehlerhaft angelegten Rinnsteins seitens des Bauunternehmen!
            Also alles so wie es soll in der Stadt Viersen!

    2. Punkt 1
      Warum sollte die Bürgermeisterin jemanden antworten, der nicht mal seinen Namen nennt.. Ganz ehrlich, wenn man so viel zu sagen hat, dann sollte man auch dahinter stehen! Es ist so lächerlich wie alle immer irgendetwas zu beanstanden haben etc, große Töne spucken können im Netz, aber dann gleichzeitig zu feige sind es unter ihrem richtigen Namen zu tun 😀

      Punkt 2
      Man sollte schon wissen was man sagt, bevor man sich selbst widerspricht !
      Erst sagen sie, das Laub würde nur woanders hin geblasen. Zum Ende aber heißt es, „…wird zerstört und eventuell entsorgt.“
      Also was denn nu..wird es nur weg geblasen, oder eventuell auch entsorgt?! 😀

      Na ja, aber dank der Container können sie ja nun auch selbst die Straßen ohne Gebläse vom Laub befreien 🙂

      1. Geehrte Frau Schmitz

        Ihrem Einlass gebe ich leider nur bedingt Zustimmung.
        Dem einzigen Punkt, welchem ich die Zustimmung verweigere, ist die Namensnennung.
        Ich kann verstehen, wenn der Name nicht genannt wird.
        So manch einer besorgt sich die Anschrift des Autors und belästigt dann mit diversen Beschimpfungen über den Postweg.
        Auch mir ist es so ergangen, seither nenne ich mich nur „Opi“.

        Bei so manchen Kommentaren die hier zu lesen sind, ist es insofern sicherlich besser, nicht den Namen zu nennen.
        🤫🤭😉

  2. Ich bin in mehreren Kaffee Geschäfte, und bin in Dülken und Süchteln mit mehrere Damen. Es ist Leider so man sitzt draußen und dann kommen die Fleißigen Mitarbeiter und haben die Laubbläser und beginnen das Laub und den Dreck wegzublasen, zu Nacharbeit der Kehrmaschine was auch logisch ist.
    Aber der Feinstaub und die Bakterien werden durch die Luft geschleudert und wir schmecken das. Es könnte daraus Krankheitserreger entstehen, wo wir von Krank werden. Warum in der Stadt?
    Auch die Geschäftsinhaber sagen das gleiche, der Staub kommt rein ins Geschäft.
    Warum muss das sein?
    Waren in Schwalmtal die nehmen kein Gebläse sondern Besen und Kehrmaschine, sehr wohl.
    Wenn die Stadt Ausgepustet werden soll, warum zu den Einkaufszeiten?
    In vielen Städte gibt es das nicht mehr.
    Auch außer der Innenstadt oder in Parkanlagen wird das Laub nicht gesammelt nur fortgepustet zu einer anderen Fläche wo es wieder zurück kommen kann durch Wind.
    Dann ist noch zu Berichten wenn kein Laub da ist, wird auch mit den Bläsern der Dreck weggepustet was eine Sauerei ist.
    Die Fleißigen Angestellte des Bauhofs kann man nichts sagen, den der Auftrag kommt vom Amt was sie zu leisten haben und oft mit harter Arbeit nur Geschafft werden kann.
    Wir wünschen uns eine saubere Luft beim Kaffee trinken und ein Stück Kuchen Essen.
    Kinder nehmen ein Eis was auch nicht voll Staub sein soll.
    Hier sollte man mal Nachdenken.
    Trotzdem ein Dank an den Bauhof, den wir haben ansonsten eine Saubere Stadt, dank den Mitarbeiter.

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