Corona-Fälle im Kreis Viersen sind um weitere zwölf auf 58 angestiegen

Die Zahl der Corona-Fälle im Kreis Viersen ist um weitere zwölf auf 58 angestiegen (Stand 12.20 Uhr am 18. März). Eine Frau aus Viersen ist allerdings bereits genesen, so dass es aktuell 57 Infizierte gibt.

Kreis Viersen – Am stärksten betroffen ist Willich mit 22 Personen. In Viersen und Kempen gibt es je neun Infizierte. In Grefrath gibt es sechs Fälle, in Tönisvorst 5, in Niederkrüchten 3, in Schwalmtal 2 und in Brüggen und Nettetal je 1 Fall.
Etwaige Infizierte aus den Testungen am verangenen Dienstag im neuen mobilen Corona-Untersuchungszentrum (CUZ) sind in dieser Zahl noch nicht erhalten, weil die Laborergebnisse noch nicht vorliegen. Erwartet wird, dass die Statistik über die Testergebnisse vom Dienstag im Verlauf des Donnerstags vorliegt.

Das neue mobile Corona-Untersuchungszentrum (CUZ) des Kreises Viersen wird am Freitag in Willich aufgebaut. Grund: In Willich gibt es derzeit die meisten Erkrankungsfälle. „Mit unserem CUZ können wir flexibel auf aktuelle Entwicklungen reagieren“, so Gesundheitsdezernentin Katarina Esser. Auf das Corona-Virus getestet werden in Willich zwischen 13 und 16 Uhr Bürgerinnen und Bürger im Kreis, bei denen ein begründeter Verdacht auf Infektion besteht. Eine vorherige Anmeldung durch einen Arzt/eine Ärztin ist erforderlich. Das CUZ steht in Willich am Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße.
Informationen über den jeweils aktuellen Standort für das CUZ veröffentlicht der Kreis im Internet.