Corona: Messewirtschaft nicht von der Verlängerung des Großveranstaltungsverbots betroffen

Bund und Länder haben am 17. Juni 2020 vereinbart, dass Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020 grundsätzlich untersagt bleiben. Gemeint sind damit Volks-, Straßen- und Schützenfeste sowie Kirmes-Veranstaltungen.

Deutschland – Für Messen gilt diese Vereinbarung nicht, wie der AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft betont. Das haben Bund und Länder in ihrer Vereinbarung vom 6. Mai 2020 festgelegt. Außerdem wurde darin geregelt, dass ab sofort die Bundesländer in eigener Verantwortung über die Zulassung von Messen entscheiden und entsprechende Durchführungsbestimmungen zu den Abstands- und Hygieneregeln erlassen können. In vielen Fällen ist das bereits geschehen. Messen werden in Deutschland nach bisherigen Planungen der Veranstalter ab September wieder stattfinden.

Geplant ist, die Frankfurter Buchmesse auf dem Messegelände, dezentral in der Stadt Frankfurt am Main und zeitgleich virtuell stattfinden zu lassen. Foto: Rheinischer Spiegel

Frankfurter Buchmesse 2020 soll stattfinden

Ein Kommentar

  1. ich freue mich das die Messewirtschaft wieder Geld verdienen darf,denn auch ich bin ein Leidtragender dieses Virenwahnsinns.
    Dennoch verstehe ich nicht warum die armen Schausteller weiterhin gepeinigt werden.

    Leute das muss bald ein Ende haben.

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