Corona-Regelungen – Sparkasse Krefeld schließt vorübergehend kleinere Filialen in der Region

Die Verschärfung der Pandemie-Situation zwingt die Sparkasse Krefeld zum Schutz der Kundschaft und zum Schutz ihrer Mitarbeiter dazu einige Anpassungen vorzunehmen.

Region – „Dabei stellen wir die kreditwirtschaftliche Infrastruktur und Bargeldversorgung auch weiterhin sicher“, so die Sparkasse.
Insbesondere in kleineren Standorten werde es bei weiterhin hohem Besucheraufkommen zunehmend schwierig, die Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstands und die Hygieneregeln einzuhalten. Entstehende Warteschlangen erschwerten das Abstandhalten und sorgten zudem für Unmut bei den Wartenden.

Daher schließt die Sparkasse Krefeld vorübergehend die Filialen:
– Wachtendonk
– Rheurdt
– Linn
– Oedt
– Sankt Hubert
– Vorst
– Breyell

„Die gemeinsame Verantwortung der Sparkasse Krefeld und aller Bürgerinnen und Bürger in unserem Geschäftsgebiet ist es, das Infektionsgeschehen in kontrollierbare Bereiche zurückzuführen und dem Virus möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.
Wir bitten Sie, unsere Filialen nur bei wirklich unaufschiebbaren Finanzangelegenheiten persönlich zu besuchen“, ergänzt die Sparkasse Krefeld und weist auf weitere Servicemöglichkeiten hin:
„- Viele Angelegenheiten erledigen wir auch gern telefonisch. Dazu bleiben wir unter den bekannten Nummern erreichbar.
– Unsere Internet-Filiale, Online-Banking und Mobile-Banking stehen jederzeit zur Verfügung.
– Unsere SB-Foyers bleiben geöffnet und sichern den Zugriff auf Bargeld und Service-Dienstleistungen.
Die Nutzung der Kundensafes bleibt in den vorübergehend geschlossenen Filialen nach telefonischer Voranmeldung möglich.“

Foto: sheadquarters/Pixabay

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