Corona-Schutzimpfung für Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 1

Ab sofort können im Kreis Viersen zwei Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen auf die Warteliste („Impfbrücke“) aufgenommen werden und im Impfzentrum gegen Corona geimpft werden. Die pflegebedürftige Person muss mindestens Pflegegrad 1 haben.

Kreis Viersen
– Folgende Voraussetzungen müssen darüber hinaus vorliegen: Die zu pflegende Person ist über 70 Jahre alt oder hat eine Vorerkrankung nach 3 Abs.1 Nr.2 CoronaImpfV und
lebt nicht in einer Pflegeeinrichtung.
Die pflegebedürftige Person kann, wenn sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllt, zwei Kontaktpersonen benennen. Um die Kontaktpersonen in die Impfbrücke aufnehmen zu können, bittet der Kreis darum, folgende Informationen und Unterlagen per E-Mail an impfen@kreis-viersen.de  zu senden:
Pro Kontaktperson eine deutsche Mobilfunknummer
Eine Bescheinigung über den Pflegegrad (bei Kindern bis zum Alter von 18 Jahren, die eine Diagnose nach §3 Abs 1 Nr. 2 haben, ist kein Nachweis über die Pflegebedürftigkeit notwendig)
Ein Attest des Arztes nach 3 Abs.1 Nr.3a und b CoronaImpf
Eine ausgefüllte Bescheinigung der Impfberechtigung als Kontaktperson §3 Abs.1 Nr.3a und b CoronaImpf, zu finden unter: mags.nrw/sites/default/files/asset/document/formular_kontaktpersonen_pflegende_angehoerige_und_schwangere_beschreibbar.pdf
Eine telefonische Kontaktaufnahme zum Impfzentrum ist nicht notwendig.
Wenn Sie als Kontaktperson im Impfzentrum des Kreises registriert sind, werden Sie über die Impfbrücke über ein Impfangebot informiert. Über eine SMS bekommen Sie ein kurzfristiges Terminangebot für Ihre Impfung. Wenn Sie den vorgeschlagenen Termin wahrnehmen möchten, antworten Sie bitte mit „Ja“ auf die SMS. Anschließend erhalten Sie eine Bestätigung Ihres Termins per SMS. Wenn Sie keine Bestätigungs-SMS erhalten haben, kommt Ihr Termin nicht zustande. In diesem Fall bleiben Sie weiterhin registriert und werden erneut mit einem Impfangebot kontaktiert.
Das Impfangebot gilt nur für Sie persönlich. Es ist nicht möglich, das Impfangebot auf Angehörige oder Dritte zu übertragen. (opm)
Foto: Rheinischer Spiegel

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