Das Breyeller Bistrorante Pizzeria Italia ist das Ziel von Liebhabern italienischer Küche

Kurz vor Beginn der Adventszeit im letzten Jahr konnten die liebevoll renovierten Räume des neuen Bistrorantes Pizzeria Italia eröffnet werden. Luigi Volpicelli und Sohn Gianluca haben damit nicht nur den rund zwei Jahrzehnte andauernden Leerstand neu belebt, sie bringen zudem schmackhafte, neapolitanische Rezepte auf den Tisch.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker und Sascha Hagenschneider

Nettetal – Die Räume der ehemaligen Gaststätte Zensen haben fast zwei Jahrzehnte leer gestanden im Stadtteil Breyell, bis im letzten November wieder Leben einkehrte. Frisch und modern präsentiert sich seitdem das Bistrorante Pizzeria Italia, mit dem Luigi Volpicelli und Sohn Gianluca in die Selbstständigkeit gestartet sind.

Unterstützt werden sie von ihrer Familie, jeder einzelne hat eine eigene Aufgabe im Restaurant gefunden. Am Vorbruch 70 haben sie eine neue Anlaufstelle für Liebhaber der italienischen Küche geschaffen und bieten neben Pizza, Pasta und Salaten ebenfalls einen Lieferdienst in Nettetal, Brüggen und Bracht.

Der Schwerpunkt der kulinarischen Genüsse liegt auf neapolitanischen Rezepten, die während der Urlaubs-freien Zeit italienische Erholung bieten. Bereits in Planung ist eine exklusive Karte italienischer Weine ebenso wie zusätzliche Wochen- und Tagesgerichte. Das Angebot hat bereits auf der eingerichteten Facebookseite für positive Bewertungen gesorgt und ebenfalls Bürgermeister Christian Küsters nutzte bei einem Besuch die Chance sich mit den Gastronomen über die aktuelle Situation auszutauschen.

„Für die Gastronomie stellt Corona seit fast zwei Jahren eine existentielle Herausforderung dar“, so Küsters. „Unterstützen wir unsere Gastronomie in Nettetal, damit wir dauerhaft von einer kulinarischen Vielfalt profitieren.“ Telefonisch ist das Bistorante täglich zwischen 17.00 Uhr – 22.00 Uhr unter der Nummer 02153 9586656 zu erreichen. (nb)

Bürgermeister Christian Küsters sprach mit den Gastronomen über die Herausforderung während der Corona-Situation. Foto: Sascha Hagenschneider