Das Museum Schloss Rheydt und das TextilTechnikum öffnen wieder für Besucher

Das Museum Schloss Rheydt und das TextilTechnikum öffnen ab Donnerstag, den 7. Mai um 11 Uhr wieder Ihre Pforten. Damit können die Museumssammlungen zur Renaissance, Stadtgeschichte und Textiltechnik wieder besichtigt werden. Die Laufzeiten der durch die Schließung unterbrochenen Ausstellungen sind verlängert: bis zum 11. Oktober kann die Ausstellung „Mythos Bökelberg“ über das legendäre Fußballstadion besucht werden, die Ausstellung zur Stadtgeschichte der Nachkriegszeit „75 Jahre Kriegsende. Kulturelle Neubelebung einer Trümmerstadt“ ist bis 6. September zu sehen.

Mönchengladbach – Die Öffnungszeiten der Museen haben sich nicht verändert: Das Museum Schloss Rheydt ist Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet, das Textiltechnikum ist montags bis freitags von 11 bis 15 Uhr (außer an Feiertagen) zugänglich.

Natürlich gelten auch im Museum die aktuellen Hygiene- und Infektionsschutzregeln: Maskenpflicht, Abstandsregelung und Kontaktbeschränkungen. Veranstaltungen, Workshops und Führungen finden derzeit nicht statt.

Aber auch online bietet das Museum Schloss Rheydt einiges zu entdecken. In der umfangreichen digitalen Ausstellung „Von Dürer bis Rilke“ präsentiert das Städtische Museum Schloss Rheydt eine Auswahl seiner hochkarätigen Sammlung von Druckgrafiken, Zeichnungen und Aquarellen. Der zeitliche Bogen reicht von der Renaissance bis zur Moderne, vorgestellt werden ausgewählte Künstler, die Highlights der Sammlung und grafische Techniken. Zahlreiche Arbeiten der großen Meister des 16. und 17. Jahrhunderts, aber auch von Künstlern der Moderne sind vertreten, wie z.B. Albrecht Dürer, Hendrik Goltzius und Hans Rilke. Als reine Online-Ausstellung konzipiert ist das Entdecken und Genießen 24 Stunden am Tag, an allen sieben Tagen der Woche, möglich.

Die Ausstellung ist ab dem 15. Mai 2020 online und auf der Homepage des Museums https://schlossrheydt.de erreichbar. Ende Mai erscheint der Katalog zur Ausstellung im Michael Imhof Verlag.