Der König von Köln – Ab 24. April 2020 digital und auf DVD erhältlich

„Korruption, Karneval und noch eine Runde Kölsch: Die knallböse WDR-Satire ‚Der König von Köln‘ (…) hat das Zeug zum Klassiker des Genres!“ Spiegel.de

DVD – Der König von Köln, die von der Presse gefeierte bitter-böse Realsatire um den größten Kölner Klüngel- und Baus-kandal schildert, wie ein einfacher Beamter des Bauamts zum Spielball einiger Superreicher wird.
Geschrieben vom mehrfach ausgezeichneten Ralf Husmann (Stromberg, Dr. Psycho), inszeniert von Grimme-Preisträger Richard Huber (Club der roten Bänder, Danny Lowinski) und hochkarätig besetzt mit Rainer Bock (Inglorious Basterds, Better Call Saul, Das Boot, Das weiße Band) und Joachim Król (Rossini, Tatort, Der Junge muss an die frische Luft) überzeugt diese Gesellschaftssatire auf ganzer Linie.

Alles beginnt im Kölner Karneval. Inmitten von Kölschen Jecken lernt der junge Familienvater und Sachbearbeiter im Baudezernat, Andrea Di Carlo (Serkan Kaya), den Bauunternehmer und Finanzier Jupp Asch (Rainer Bock), genannt Der Polier, kennen. Di Carlos neuer einflussreicher Freund verspricht schnelle Hilfe für seine finanziellen Probleme, alles nach dem Klüngel-Claim: „Hilfst du dem Polier, hilft der Polier auch dir.“ Dafür sollen Bauanträge bewilligt und Ausschreibungen umgangen werden. Also einfach nur wegschauen, dann läuft alles prima. Doch ehe Di Carlo sich versieht, versinkt er immer tiefer in den Kölschen Klüngel, in dem Asch haust, wie die Spinne im Netz.

Der König von Köln ist eine bitterböse Erfolgssatire à la „Schtonk“ und „Rossini“, an deren Ende man nicht genau weiß, ob einem zum Lachen – oder zum Weinen zu Mute ist. Doch wie heißt es in Köln: „Et hätt noch immer jot jejange.“

Wir verlosen zwei Exemplare!

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Stichwort: Der König von Köln