Dülken: Feiern bei Karnevalsmusik am Altweiberdonnerstag

Am Altweiberdonnerstag, 20. Februar 2020, wird es auf dem Alten Markt im Anschluss an die offizielle Eröffnung des Straßenkarnevals Karnevalsmusik vom Band geben. Bis 16.30 Uhr kann zu den jecken Klängen geschunkelt und gefeiert werden. Das Angebot wurde im Vergleich zum Vorjahr verlängert.

Viersen-Dülken – Das offizielle Eröffnungsprogramm für den Straßenkarneval startet um 13.11 Uhr. Es dauert voraussichtlich eine gute Stunde. Nachdem sich der anschließende „Weiche Ausklang“ mit Karnevalsmusik 2019 bewährt hatte, wird das musikalische Angebot aus der Konserve nun mehr als eine Stunde länger dauern. Eltern, die ihre Kinder abholen wollen, sollten dies bis 17 Uhr tun. Aufgrund der Sperren rund um den Feierbereich empfiehlt die Stadt, dazu nicht mit dem Auto zu kommen. Das Angebot von Karnevalsmusik werde kombiniert mit einer starken Präsenz von Ordnungsamt und Polizei sowie einem Beratungsangebot für junge Menschen.

Sicherheit braucht Platz – Parkgarage an der Kreuzherrenstraße wird Standort für Hilfsdienste
Der öffentliche Teil der Tiefgarage und das darüber liegende Parkdeck an der Kreuzherrenstraße werden vorübergehend gesperrt. Die Sperre gilt ab Mittwoch, 19. Februar 2020, bis einschließlich Veilchendienstag, 25.
Februar. Der Platz wird für Rettungsfahrzeuge und Behandlungszelte des Deutschen Roten Kreuzes gebraucht. Die privaten Parkplätze können weiter genutzt werden.

Wasser für die Feiernden – Kostenloser Ausschank am Altweibertag auf dem Alten Markt
Um den Feiernden am Altweiberdonnerstag in Dülken eine Pause vom oder den Verzicht auf Alkohol zu erleichtern, bietet die Stadt Viersen kostenlos Wasser an. Der Ausschank erfolgt an einem Stand zwischen dem Feuerwehrcontainer und der Aktionsbühne auf dem Alten Markt.

Gassen gesperrt – Sperrzaun an Pielengasse und Vogelsanggasse am Donnerstag
Die Stadt Viersen sperrt am Altweiberdonnerstag, 20. Februar 2020, die Zugänge vom Alten Markt zur Pielengasse und von der Kreuzherrenstraße zur Vogelsanggasse. Beide Gassen waren in der Vergangenheit gerne als öffentliche Toilette missbraucht worden.
Abgesperrt werden die Zugänge mit einem mobilen Bauzaun. Ergänzt wird die Sperre durch eine Mobiltoilette. Passieren dürfen nur Personen, die an den jeweiligen Gassen wohnen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes überwachen den Durchgang. Wenn Zweifel bestehen, müssen Menschen, die in die Gassen wollen, sich ausweisen.