Ein Hauch von London bei der James Bond-Gala in Mönchengladbach

Für Daniel Craig war es der letzte Auftritt innerhalb der James-Bond-Filmreihe, die aktuell in den Kinos angelaufen ist. „Keine Zeit zu sterben“ ist der 25. Film rund um den bekannten Agenten, der im Mönchengladbacher Comet Cine Center mit einer Bond-Gala begrüßt wurde. #jamesbond
Von RS-Redakteurin Claudia-Isabell Schmitz

Mönchengladbach – Passend zum London-Style hatten sich die zahlreichen Gäste der James Bond-Gala im Comet Cine Center Mönchengladbach in Abendkleider und Sakkos gekleidet. Schließlich wollte der Agent ihrer Majestät nach den immer wieder verschobenen Premierenterminen aufgrund der Corona-Situation gebührend empfangen werden. Für Schauspieler Daniel Craig ist „Keine Zeit zu sterben“ der fünfte und letzte Film seiner Darstellung als Agent, die bekannte Filmreihe selbst konnte mit dem 25. Film ebenfalls ein besonderes Jubiläum feiern. 160 spannende Minuten voller Action und natürlich dem besonderen James Bond-Charme, der die Frauen dahinschmelzen lässt, während die Herren ihre Krawatte zurechtrücken.

Foto: Rheinischer Spiegel/Maris Rietrums

Eingeladen hatte das Comet Cine Center am Vorabend der Premiere zu einer Abendgala mit rotem Teppich und gekonnten Überraschungen. Und so wunderte es nicht, dass sich viele Gäste gerne die Zeit nahmen ein wenig Bond-Feeling zu erhaschen. Bekannte Namen, darunter Oberbürgermeister Felix Heinrichs oder das Gladbacher Playmate Delfina Aziri, flanierten nicht nur am 007-BMW vorbei, schließlich bot sich hier ein ungewöhnliches Fotomotiv.

Foto: Rheinischer Spiegel/Maris Rietrums

Eigentlich stand das Konzept für eine Gala à la Hollywood bereits seit eineinhalb Jahren, nun endlich kam es zum Einsatz. „Wir haben uns lange nicht gesehen und es tut gut, dass wir wieder in Gesellschaft sind“, freute sich Marketingleiter Markus Brinkmann bei der Eröffnung, an die sich neben einer Sektpyramide, Whiskey und Krabbenspieße auch ein hochkarätiges Programm anschloss.

Foto: Rheinischer Spiegel/Maris Rietrums

In der Lounge begrüßten Spieltisch die Gäste, Zauberer Mario Barone brachte den magischen Touch und nicht nur Sänger Rob Sure brillierte mit einer Live-Performance der James Bond-Titelsongs. Ebenfalls im Kinosaal schwebte ein bewegendes, musikalisches Feeling, welches die jungen Musiker der Mönchengladbacher Musikschule in einem kunstvoll gestalteten Klangfeuerwerk darbrachten. Unter der Leitung von Christian Malescov begleitete das Orchester nicht nur Sängerin Karo Fruhner, die Musiker formten eine mitreißende Darbietung des neuen Bond-Titelsongs bis die bekannten Worte an jedes Ohr drangen: Mein Name ist Bond, James Bond! (cs)

Foto: Rheinischer Spiegel/Maris Rietrums