Erfolgreiche Schüler der Kreismusikschule Viersen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

Die Kreismusikschülerinnen Luise Oltmanns aus Viersen und Milea Henning aus Lüdinghausen erhielten beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ jeweils einen ersten Preis mit 24 Punkten in der Wertung „Schlagzeugensemble“. An der Kreismusikschule werden sie von Veith Kloeters unterrichtet.

Kreis Viersen – In der Wertung „Besondere Ensembles“ erhielten Lisa-Marie Koebele (Violine) aus Niederkrüchten (Klasse Hannah Lenz) und Timon Pannen (Fagott) aus Viersen (Klasse Johannes Stelter) gemeinsam mit Marie Mrosek (Viola) aus Viersen, Ruth Helene Weidner (Violine) aus Karben und Stella Mainz (Violoncello) aus Rommerskirchen jeweils einen dritten Preis mit 20 Punkten. Für die Gesamtleitung war Marion Bleyer-Heck zuständig.

„Im Wettbewerb „Jugend musiziert“ bis auf die Bundesebene so erfolgreich zu sein und zu den Besten deutschlandweit zu gehören, ist eine besondere Auszeichnung. Ich gratuliere unseren Teilnehmern und Teilnehmerinnen und natürlich unserer Kreismusikschule“, so Ingo Schabrich, Kulturdezernent des Kreises Viersen.
Der zweite Teil des 58. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fand in den Wertungen „Schlagzeugensemble“ und „Besondere Ensembles“ vom 9. bis 12. September in der Hansestadt Bremen statt. Der erste Teil des Wettbewerbs wurde im Mai als Online-Wettbewerb durchgeführt. Hier waren bereits sechs Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Viersen erfolgreich.

Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ Teil zwei konnten sich rund 260 Jugendliche in 45 Ensembles (Schlagzeug) und 30 Ensembles (Besondere Ensembles) für die Teilnahme qualifizieren. „Unter den beschwerten Coronabedingungen als Ensemble so erfolgreich zu sein, war in diesem Jahr eine besondere Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler und deren Lehrkräfte, da doch ein Großteil der Vorbereitungen online durchgeführt werden musste“, so Ralf Holtschneider, Leiter der Kreismusikschule. (paz)

Foto: Kreis Viersen