„Es muss nichts Großes sein, um anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern …“

Die Garde der Karnevalsgesellschaft Blau-Wette Jonges ist nicht nur auf den närrischen Bühnen der Region aktiv, Freude und Spaß bringen sie ebenfalls auf dem „alltäglichen“ Parkett – so auch, wenn Jung und Alt ihr Zusammentreffen festlich begehen.
Von RS-Redakteurin Claudia-Isabell Schmitz

Viersen/Mönchengladbach-Rheydt – Zusammen mit Eule, Hoppeditz und Fahnenschwenker hieß es in den vergangenen Tagen für die Garde der Karnevalsgesellschaft der Bau-Wette Jonges die jecke Bühne in die private Betreuungs- und Pflegeeinrichtung „Haus Helene“ am Schmölderpark im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt zu verlegen. Bereits mit Spannung erwartet wurde die Garde und natürlich ihr Sessionstanz von den dort lebenden Bewohnern, die die Auftritte sowie die gemeinsame Zeit sichtlich genossen und mit Beifall die Begeisterung unterstrichen.

Schon seit vielen Jahren ist die Tanzgarde ein wichtiges Aushängeschild der KG Blau-Wette Jonges e. V. 1959. Zur Session 2018/2019 fand ein Trainerwechsel statt, da die bisherige Leiterin, Michaela Giesen, nach vielen Jahren aus persönlichen Gründen zurückgetreten war.
Die beiden neuen Trainerinnen, Sabrina Koltermann und Bianca Frank, sind allerdings keine Neulinge auf dem Gebiet des Gardetanz, beide waren bereits als Solomariechen für die KG Blau-Wette Jonges aktiv. Aktuell besteht die Garde aus acht jüngeren, zwölf größeren Mädchen sowie zwei Jungen als Fahnenschwenker, die bei Auftritten zudem immer den Hoppeditz der Gesellschaft dabei haben. (cs)

Foto: Heike Hechel