Estland und Lettland neue Corona-Hochrisikogebiete

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wurden am vergangenen Sonntag einige Regionen neu als #CoronaHochrisikogebiete eingestuft – darunter Estland und Lettland. Für andere Länder wird diese Einstufung hingegen aufgehoben. Seit dem 1. August gelten für alle Einreisenden die Regeln der neuen Einreiseverordnung.

Deutschland – Die EU-Staaten Estland und Lettland sowie die Ukraine gelten seit Sonntag, 10. Oktober, an als Corona-Hochrisikogebiete. Auch die beiden nicht-europäischen Staaten Jemen und Brunei Darussalam werden nun als Hochrisikogebiete eingestuft.

Die französischen Überseegebiete Französisch-Polynesien, Guadeloupe, Martinique, St. Barthélemy und St. Martin gelten hingegen seit Sonntag nicht weiter als Hochrisikogebiet. Gleiches gilt auch für die norwegischen Provinzen Oslo und Viken sowie einige weitere Regionen.

Neue Einreiseverordnung beachten
Menschen, die aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Rückkehrer, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen zudem in Deutschland in Quarantäne. Diese kann frühestens nach fünf Tagen durch einen aktuellen negativen Coronatest beendet werden.

Welche Staaten oder Regionen derzeit als Virusvarianten- oder Hochrisikogebiete eingestuft sind, können Sie dieser Liste entnehmen. Die wichtigsten Regelungen der seit dem 1. August 2021 geltenden Einreiseverordnung finden Sie hier.

Die Einstufung von Hochrisikogebieten und Virusvariantengebieten erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat für Gebiete außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für die ein besonders erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 festgestellt wurde. (opm/Bundesregierung)

Foto: Bundesregierung