Fitnessbetreiber FitX eröffnet Studio in Viersen

Am 03.07.2021 eröffnet der Fitnessbetreiber FitX sein erstes Studio in Viersen.

Viersen – Der Essener Fitnessbetreiber FitX eröffnet sein erstes Studio in Viersen. Das Studio an der Kanalstraße 51 bis 55 wird am 3. Juli in den Betrieb gehen, vorausgesetzt die Inzidenz entwickelt sich weiterhin so günstig. Damit reagiert der Betreiber, der unter anderem bereits Studios in Mönchengladbach und Krefeld betreibt, auf die hohe Nachfrage aus der Region.

Das FitX in Viersen bietet wie die anderen FitX-Standorte deutschlandweit sieben unterschiedliche Trainingsbereiche: Kursraum, Cardio, Geräte, Zirkel, Turnecke, Lady Gym und einen separaten Freihantelbereich. So findet jedes Mitglied das passende Umfeld für seine inviduellen Trainingsbedürfnisse.

Der Vorverkauf für das neue Studio in Viersen startet am 18. Juni und wer sich bis zum 2. Juli anmeldet, spart die Aktivierungspauschale von 29 Euro. Wer bereits in einem anderen Fitnessstudio angemeldet ist, aber zu FitX wechseln möchte, kann in den ersten zwei Wochen nach Eröffnung seine Chance nutzen: Bei Vorlage der Kündigungsbestätigung des alten Fitnessstudios trainiert das Neumitglied bis zu drei Monate gratis. Daneben gibt es zur Eröffnung Erfrischungen und Snacks für alle.

Die Eröffnung des Studios sowie der Trainingsbetrieb finden selbstverständlich unter strenger Einhaltung der Hygienekonzepte sowie unter Berücksichtigung aller Auflagen der Coronaschutzverordnung des Landes statt. Die Sicherheit der Mitglieder und Mitarbeiter hat für FitX zu jeder Zeit höchste Priorität.

Dass das Training im Studio sicher stattfinden kann, zeigen nicht nur die FitX-Erfahrungswerte aus der Zeit zwischen den Lockdowns sowie in den aktuell geöffneten Studios (bereits über die Hälfte aller Studios deutschlandweit ist inzwischen wieder geöffnet), sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse wie zum Beispiel die SafeACTiVE Studie. Demnach kommen auf 100.000 Besuche in Fitness- und Gesundheitsanlagen lediglich 1,12 Infektionen. Dank der innovativen Belüftung sowie der wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Hygienekonzepte tragen Fitnessstudios nachweislich nicht zu einer Verbreitung des Corona-Virus bei.

Das weist FitX aktuell in einem innovativen Modellprojekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Essen, dem Land NRW sowie dem Universitätsklinikum Essen nach. Am 21. Mai ist das Projekt in Essen gestartet. Es soll nachgewiesen werden, dass das Training sicher stattfinden kann – dank der Hygienekonzepte sowie einer guten Belüftung. FitX ist überzeugt, dass sich die Luftqualität, konkret der CO2-Gehalt der Luft, dank der Lüftungsanlagen nicht maßgeblich vom Sport im Freien unterscheidet und somit das Ansteckungsrisiko entsprechend gering ist. Damit soll der Politik eine valide Grundlage für künftige Entscheidungen geboten und künftig unnötige Schließungen vermieden werden. (opm/paz)

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

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