Fotoserie Teil II: Von der Papierfabrik zum Nordpark Süchteln

Kleine Gewerbeeinheiten, ein Seniorenheim, Wohnraum und eine passende KiTa sind die Ziele der Investoren Zaum und Janissen für das große Areal der ehemaligen Süchtelner Papierfabrik an der Grefrather Straße. Die Abrissarbeiten auf dem Gelände begleitet RS-Fotografin Rita Stertz mit einer mehrteiligen Fotoserie.

Viersen-Süchteln – Bereits seit Jahren steht das große Fabrikgelände leer, rund vier Monate hatte die Mönchengladbacher Insolvenzverwaltung im Jahre 2017 nach einem Investor gesucht, am Ende war kein Interessent mit einem tragfähigen Angebot übriggeblieben. 73 Mitarbeiter waren von der Insolvenz betroffen als „Viersen Paperboard“ endgültig schloss und die Maschinen zur Herstellung von Hülsenkarton, Vollkarton und Kantenschutzelementen verstummten. Im Frühjahr 2020 haben die Bauarbeiten für den neuen Standort „Nordpark Süchteln“ begonnen. (nb)

Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
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Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
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Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz
Foto: Rheinischer Spiegel/Rita Stertz

Fotoserie Teil I: Von der Papierfabrik zum Nordpark Süchteln

3 Kommentare

  1. Das ist ja auch Schön das das Grundstück nunmehr Verkauft ist aber wir haben unser Geld noch nicht.

  2. Mein Name ist Karl-heinz Neumann ich bin ein ehemaliger Arbeiter von Papierfabrik und warte nun auf unsere Abfindung Insolvenzverwalter rührt noch keinen Finger und gibt auch keinen Kommentar da zeigt es sich doch wieder dass der kleine Mann das letzte ist

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