Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2021 – Naturpark Schwalm-Nette ruft auf, sich mit Fotos zu bewerben

Der Naturpark Schwalm-Nette sucht für den Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2021 ausdrucksstarke Fotomotive. Fotobegeisterte sind aufgerufen, die einzigartige Vielfalt und Schönheit unserer heimatlichen Landschaft aufzuzeigen und die Naturparke mit ihren verschiedenen Facetten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Region – „Den besonderen Moment festhalten“ – so lautet das Motto des diesjährigen Fotowettbewerbs „Augenblick Natur!“ des Verbands Deutscher Naturparke. Naturfotografin Ulrike Sobick fing im Naturpark Rheinland einen solchen besonderen Moment ein, als ihr eine Smaragdeidechse vor die Linse kam. Dieses Foto steht als Sympathieträger für den Wettbewerb. Gesucht werden ausdrucksstarke Motive – jeweils aufgenommen aus der ganz persönlichen Perspektive der Besucher. Der Fotowettbewerb startete am 1. März auf der Website (www.naturparkfotos.de) und läuft bis zum 31. Oktober 2021.

Alle Bilder des Wettbewerbs werden auf einem eigens dafür eingerichteten Internetportal auf der Website www.naturparkfotos.de veröffentlicht. Die 100 besten Bilder des Wettbewerbs werden monatlich von den Besuchern des Portals gewählt (vote per click). Eine dreiköpfige Jury wählt daraus die TOP 10 aus. Die Monatssieger und -siegerinnen erhalten attraktive Gewinne. Wer den Gesamtsieg am Ende des Jahres erzielt, kann sich anschließend über einen Fotoworkshop mit dem Fotojournalisten und Naturfotografen Hans-Peter Schaub freuen.

Der Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ wird seit 2007 von Kaufland unterstützt. In diesem Jahr wird er präsentiert in Kooperation mit der Zeitschrift „NaturFoto“, der Firma Novoflex und Kaufland Foto mit Unterstützung von CEWE sowie dem Rheinwerk Verlag. Bis heute wurden von den Nutzern des Fotoportals www.naturparkfotos.de über 150.000 Fotos eingestellt. Weitere Infos über Naturparke und Geoparks gibt es unter www.naturparke.de, Infos zum Wettbewerb unter www.naturparkfotos.de (opm/paz)

Foto: Rheinischer Spiegel/Nadine Ehms