Gladbacher Prinzenpaar bezog Hofburg

Zum dritten Mal befindet sich die Prinzenburg im Ratskeller Rheydt und der war rappelvoll mit gutgelaunten Karnevalisten.

Mönchengladbach – Der Gastronom des Ratskellers, Harald Gerstung mit Partnerin Annette, hatten zum dritten Mal in den Ratskeller eingeladen, wo das Prinzenpaar Dirk und Martina mit Hofstaat während ihrer Auftritte in der Prinzenburg etwas entspannen können. Es handelt sich um einen liebevoll eingerichteten Raum mit Sofa und Sesseln.

Im voll besetzten Ratskeller warteten Gardisten der beiden Prinzengarden sowie Abordnungen der Karnevalsgesellschaften und Freunde auf das Eintreffen des Prinzenpaares. Gert Kartheuser, der Vorsitzende des MKV, kündigte immer wieder das Eintreffen des Prinzenautos an, was dann aber leider nicht der Fall war. Urplötzlich gingen dann die Türen der Hofburg auf und das Prinzenpaar bahnte sich einen Weg bis zum Mikrofon.

Prinz Dirk begrüßte die beiden Prinzengarden, Gönner und Freunde in der neuen Wohlfühlstätte. Er dankte Harald Gerstung, der ihnen dieses Zuhause zur Verfügung stellt und sie mit allem verwöhnt, was sie möchten.

Auch Prinzessin Martina wünschte ihren „Untertanen“ zunächst einmal ein frohes und gesundes neues Jahr. Dann überreichte sie Gerstung einen wunderschönen Blumenstrauß mit den Worten: da du ja draußen keine Blumen aufstellen darfst, haben wir einen Strauß mitgebracht, den du hier drinnen aufstellen kannst.

Nach der Ordensübergabe an Harald Gerstung und Annette erfolgten die üblichen Schlachtrufe „Halt Pohl“ und „All Rheydt“ sowie der in diesem Jahr hinzugekommene „Gladbach blüht auf“ in Bezug auf das diesjährige Motto.

Auch das Kinderprinzenpaar der Stadt, Lukas und Lara, hatten es sich nicht nehmen lassen, an diesem Abend dabei zu sein. Lukas freut sich mit seiner Prinzessin eine schöne Session zu haben und Lara gratulierte dem Prinzenpaar für das neue Zuhause. Das Wanloer Dreigestirn war u.a. gerne der Einladung gefolgt

Damit war der offizielle Teil beendet und unter den Klängen von Karnevalsmusik ging man zum gemütlichen Teil über.  (Bericht von Marlene Katz)