Gründerpreis für kreative Ideen – Existenzgründer aus NRW können sich bewerben

Große Ideen, große Preise: Zum neunten Mal wird der Gründerpreis NRW vergeben. Mit insgesamt 60.000 Euro werden innovative Geschäftsideen, neuartige Produkte und Unternehmerpersönlichkeiten ausgezeichnet.

NRW – „Der Wettbewerb ist eine gute Gelegenheit auch für die vielen Firmengründer aus dem Kreis Viersen, sich und ihre Leistungen zu präsentieren“, sagt Karlheinz Pohl, Existenzgründungsberater im Technologiezentrum Niederrhein in Kempen.

Ausgeschrieben wird der Gründerpreis von Wirtschaftsministerium und NRW-Bank. Bewerben können sich junge Unternehmen sowie Freiberufler aus den Bereichen Handwerk, Industrie sowie Dienstleistung, die zwischen 2015 und 2018 als Gründer oder Nachfolger an den Start gingen und ihren Hauptsitz in NRW haben. Bewerben kann man sich auch, wenn man aus der Arbeitslosigkeit heraus oder als Nebenerwerb ein Unternehmen gegründet hat. Bis zum 21. September 2020 können Bewerbungen eingereicht werden.

Bewertet werden neben dem wirtschaftlichen Erfolg und der Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze unter anderem die Geschäftsidee. Hier spielen Fragen nach der technologischen Innovation, nach neuen Verfahren, Produkten oder Dienstleistungen sowie dem kreativen Potenzial eine Rolle. Ebenso fließen Kriterien wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, umweltbewusstes Handeln oder soziales Engagement ein.

Zehn Bewerber werden fürs Finale am 30. November 2020 nominiert. Sie haben bei der feierlichen Preisverleihung in Düsseldorf die Chance auf den ersten (30.000 Euro), zweiten (20.000 Euro) und dritten Platz (10.000 Euro) des Gründerpreises NRW 2020.

Mehr Informationen zum Gründerpreis gibt’s bei Karlheinz Pohl im TZN unter Telefon 02152/202912 oder per E-Mail unter karlheinz.pohl@tzniederrhein.de