Grundschule im Rahser: Kinder wurden vermehrt auf dem Schulweg angesprochen

Mit einem Brief wendet sich die Schulleiterin der Grundschule im Rahser an die Eltern, nachdem in den letzten Wochen die Kinder immer wieder von einer Frau auf dem Schulweg angesprochen wurden.

Viersen-Rahser – „In den letzen Wochen sind die Kinder immer wieder von einer Frau auf dem Schulweg angesprochen worden. In der letzten Woche war zu diesem Fall zweimal die Polizei in der Nähe des Schulhofes anwesend, da die Frau in handgreifliche Konflikte mit einem Herrn verwickelt war. Die Frau ist der Polizei bekannt. Da sich die Vorfälle mit den Schülern in den letzten Tagen häufen, habe ich aktuell nochmal Kontakt zur Polizei aufgenommen, mit der Bitte doch den Schulweg mit einem Streifenwagen zu kontrollieren. Wenn möglich, wollten sie der Bitte nachkommen.

Die Polizei gab als Rückmeldung, dass die Eltern in der Verantwortung sind den Schulweg der Kinder zu sichern und sie selbst als Eltern unmittelbar in einer Konfliktsituation die Polizei benachrichtigen sollen“, so der Brief der Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule im Rahser, Dr. Silke Dückers-Klichowski.

6 Kommentare

  1. Es wundert mich, daß ein offizielles Schreiben einer Schule mit so vielen Satzzeichen- und Grammatikfehlern kein Fake ist.

    1. Über die Fehler kann man streiten, Sie benutzen selber ja die alte Rechtschreibung. Das Schreiben allerdings ist echt, es hängt in der Schule aus.

    1. Die Polizei ist selbst überfordert und leitet keine weiteren Schritte ein……. und warum??????? Weil…….. erst was schlimmes passieren muss!
      Mal schauen was das Innenministerium zu den Äußerungen der Polizei sagt.

  2. Darf ich fragen welcher Art die „Belästigung“ war? Offensichtlich etwas völlig harmloses, wenn die Polizei sich nicht veranlasst sieht einzuschreiten^^

    Mein Gott, wenn ich irgendwo ein Kind sehe mit offenen Schnürsenkeln, welches sich absehbar gleich auf die Nase legt und sich vielleicht selbige auch noch bricht, werde ich demnächst vorsichtshalber nichts sagen, um nicht in Verdacht zu kommen und nicht von Helikoptereltern verprügelt zu werden wie jene Dame. Ist ja nicht mein Kind.

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