Günter Krings besucht Realschule Volksgartenstraße

Was ist der Unterschied zwischen Reichstag und Bundestag? Hätte die CDU auf das Rezo-Video reagieren sollen? Würden Sie uns empfehlen in die Politik zu gehen? Diese und viele weitere kritische Fragen stellten die jeweils 25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b der Realschule Volksgarten dem Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings (CDU). „Ich finde es toll, wie intensiv sich die Schüler mit unserem politischen System und vielen aktuellen Themen auseinandergesetzt haben“, meint Krings. „Für meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter war es wieder sehr interessant zu hören, was die jungen Menschen gerade beschäftigt.“

Mönchengladbach – Gut vorbereitet waren die beiden zehnten Klassen, die den Bundestagsabgeordneten mit vielen Themen empfing. So wurde beispielsweise über die Klimapolitik, die innere und äußere Sicherheit, Migration und die Arbeit als Politiker debattiert. „Es ist wichtig, dass sich gerade junge Leute auch für diese Themen interessieren“, so Krings. „Und, dass engagierte Lehrerinnen und Lehrer wie Frau Asche junge Menschen für diese Themen begeistern können.“ Die Zehntklässler zeigten sich von der „herzlichen Art und dem breiten Wissensspektrum beeindruckt“, sagt die Kurslehrerin Ute Asche. „Seine lockere Art und das „Sich-Einlassen“ kam bei den Schülern besonders gut an.“  

Zum Thema Schulpolitik und Digitalisierung richteten die Jugendlichen noch einen konkreten Wunsch an den Abgeordneten: Eine bessere digitale Ausstattung an allen Schulformen in Mönchengladbach. Gewünscht wird, dass das vorhandene WLAN-Netz auch frei zugänglich wird und eine bessere Ausstattung mit schnellen Laptops oder Tablets. „Anfang des Jahres haben wir uns mit dem Digitalpakt darauf geeinigt, dass der Bund insgesamt fünf Milliarden Euro an die Länder für eine bessere digitale Ausstattung an Schulen überweist“, betont Krings. „Davon sollen die Schulen WLAN, Tablets oder Whiteboards anschaffen. Das Geld darf auch für die digitale Weiterbildung der Lehrer eingesetzt werden. Über die konkrete Verteilung entscheiden die Länder und Städte, weil sie die Situation vor Ort gut kennen sollten. Wichtig ist jetzt, dass das Geld auch an unseren Schulen in Mönchengladbach ankommt, und zwar da, wo es am dringendsten gebraucht wird“, fordert Günter Krings.