Gute Stimmung und ein buntes Angebot lockte zum Sommerfest der Straßengemeinschaft Berliner Höhe

Mittlerweile zum 26. Mal lud die Straßengemeinschaft Berliner Höhe e. V. zu ihrem Sommerfest, welches in diesem Jahr erneut nicht nur Nachbarn, sondern ebenfalls Generationen zusammenführte.
Von RS-Redakteurin Ebru Ataman

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Viersen – Die Berliner Höhe mögen viele im ersten Augenblick mit auffallenden Hochhäusern verbinden, doch die Berliner Höhe ist viel mehr. Viele Bewohner gehören zu einer starken Gemeinschaft, verbringen St. Martin zusammen und nutzen die Angebote des Bürgerbüros und freuen sich, wenn sie beim Sommerfest der Straßengemeinschaft der Berliner Höhe zu einem „Schnack“, einen guten selbstgebackenen Kuchen, für den die Damen der Straßengemeinschaft bekannt sind, oder eine leckere Grillwurst zusammenfinden können.

Während das Fest im letzten Jahr wettertechnisch fast in Wasser fiel, strahlte in diesem Jahr die Sonne über der großen Wiese am Bürgerbüro und dem Familienzentrum St. Elisabeth. Ein ansprechendes Angebot wartete auf die Gäste, die schon lange nicht mehr nur aus dem Umfeld der Berliner Höhe stammen und gerne der Einladung gefolgt waren.

Während die Erwachsenen im Schatten bei musikalischen Klängen von DJ Hans-Gerd Marxen niederließen, genossen die Kinder den Spielbus der Stadt Viersen mit der großen Hüpfburg oder versuchten ihr Glück beim „Bubble-Fußball“. Bei den sommerlichen Temperaturen eine echte Herausforderung sich mit den Plastikbällen über den Rasen zu bewegen, wie gut, dass zwischendurch eine magische Pause begleitet von mystischen Zauberkunststücken und fantasievollen Luftballontieren eingelegt werden konnte. So führte diese Feier auf der Festwiese auch in diesem Jahr wieder gewohnt die Generationen und Nachbarn zusammen. Viele der hier Lebenden sind Mitglieder der Straßengemeinschaft, die sich aus dem eigenen Martinsverein herauskristallisierte, der bereits vor über 50 Jahren gegründet wurde. Die Straßengemeinschaft ist ein Vorbild für gelebte Nachbarschaft und so ist das Sommerfest nicht das einzige Projekt, das über das Jahr hinweg hier stattfindet und Leben in das Bürgerbüro bringt. (ea)

Hans-Willy Bouren, stellvertrender Bürgermeister (CDU), fand passende Worte zur Begrüßung. Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming