Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Willich

Mobiles Internet für weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Kreis Viersen: In der nächsten Ausbaustufe sind sieben weitere LTE-Bauvorhaben im Landkreis geplant mit dem Ziel: Funklöcher schließen und Netzkapazität steigern

Willich/Kreis Viersen – Vodafone versorgt in seinem Mobilfunknetz weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Kreis Viersen mit der mobilen Breitbandtechnologie LTE. Dazu hat Vodafone eine LTE-Station in Willich in Betrieb genommen – und damit gleichzeitig das weitere LTE-Ausbauprogramm für den Kreis Viersen gestartet. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitbandinternet für unterwegs.

Dank LTE können die Nutzer zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Kultur- und Sportereignissen auch unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet in HD-Qualität anschauen. LTE ist zudem für viele Haushalte in der Region jetzt eine echte Festnetz-Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Auch für die Hotels, Gaststätten und mittelständischen Betriebe im Kreis Viersen bringt die neue LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand der Region. Vodafone hat die Investitionskosten für die neue LTE-Mobilfunkanlage komplett aus eigenen Mitteln getragen, um die Infrastruktur des Ortes weiter zu verbessern.

Bereits heute bietet Vodafone im Kreis Viersen eine umfassende Mobilfunkversorgung mit Sprachdiensten an: In den besiedelten Gebieten liefern die 71 vorhandenen Mobilfunkstandorte eine Outdoor-Versorgung von 100 Prozent der Bevölkerung. Auch bei der mobilen Breitbandversorgung mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE weist Vodafone schon jetzt eine Versorgung von über 98 Prozent der Haushalte im Kreis auf. Mehr noch: Um den Landkreis in die digitale Zukunft zu führen, hat Vodafone ganz aktuell an nahezu allen LTE-Stationen die Technologie LTE 800 aktiviert – und damit ein Maschinennetz („Narrowband IoT“) für smarte Städte und Industriehallen geschaffen. Unabhängige Tests von Fachmagazinen wie CHIP, Computerbild und Connect haben ganz aktuell die insgesamt gute bis sehr gute Qualität des Vodafone-Netzes bestätigt. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Auch im Kreis Viersen gibt es noch einiges zu tun: Weiße Flecken gibt es insbesondere beim Mobilfunkempfang innerhalb von Gebäuden und bei der LTE-Versorgung.

Daher startet Vodafone mit der Inbetriebnahme der neuen LTE-Station in Willich seine nächste Mobilfunk-Ausbaustufe: Für 2019 und 2020 sind im Kreis Viersen sieben weitere LTE-Bauvorhaben geplant. Dabei wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren und zusätzliche Antennen an vorhandenen LTE-Standorten anbringen. Die geplanten Baumaßnahmen dienen dazu, LTE-Funklöcher zu schließen sowie mehr Kapazität und höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. Im nächsten Schritt werden die genauen Standorte (Gemeinden und Adressen) vor Ort noch ermittelt und dann die konkreten Bauvorhaben realisiert. Ziel ist es, auch beim mobilen Datennetz LTE eine möglichst flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Foto: Rheinischer Spiegel