Ja zur Videobeobachtung am Marienplatz

Die SPD zeigt einmal mehr, dass das Thema Sicherheit nicht zu Ihren Stärken zählt. Das Thema innere Sicherheit ist unter dem Innenminister Herbert Reul in guten Händen. Dort werden Beschlüsse gefasst, die dazu beitragen, dass der Rechtsstaat handlungsfähig ist. Von daher begrüßen wir umso mehr den Vorstoß, dass unser Landtagsabgeordneter Frank Boss die Politik der klaren Handschrift auch in Mönchengladbach einfordert.

Mönchengladbach-Rheydt – „Wir können die Kritik der Vorsitzenden der Jusos nicht nachvollziehen. Wir sehen dies nicht als eine „populistische Schnell-Schnell-Aktion“ an. Der Rechtsstaat steht häufig wegen der zu langsamen Herangehensweise in der Kritik. Die Wahrheit ist es, dass die Instrumente fehlen, um eine effektive Verfolgung und Abschreckung zu erreichen,“ so Hendrik Finken, Vorsitzender der JU Süd.

Der positive Ansatz von Streetworkern, Jugendzentren und Sozialarbeit wird nicht verkannt. Die Kriminalität in der heutigen Zeit steigt aber dennoch gerade in den letzten Wochen, von daher reichen die durchgeführten Maßnahmen nicht aus, sagt Simon Schmitz, Vorsitzender der JU Mönchengladbach, „ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger fordert mehr Sicherheit und hat mit Videobeobachtung kein Problem. Wir gehen als JU seit Jahren sogar noch einen Schritt weiter. Die grundsätzliche Beobachtung öffentlicher Plätze würde den neuen Anforderungen unserer Zeit gerechter werden und helfen die Sicherheitslage nachhaltig zu verbessern. Ob es zu einer Verdrängung der Probleme kommt, bleibt zunächst offen und ist neu zu bewerten.“ (Text: www.cdu-mg.de)