Karussell präsentiert zwei neue Conni-Hörspielgeschichten nach den Büchern von Liane Schneider

Für die kleine Conni und ihre Hörspiel-Fans sieht die Welt noch ganz anders aus als für uns Erwachsene. Ein harmloses Missgeschick wie eine zerbrochene Tasse, eine verlorene Kugel Eis oder ein kleiner Unfall kann für Kindergartenkinder durchaus dramatisch werden. Vieles erleben sie zum ersten Mal und so manches Erlebte wird zu einer unvergesslichen Kindheitserinnerung.

Ostercountdown – Die „Conni“-Erfinderin und Autorin Liane Schneider nimmt mit ihren kleinen Conni-Geschichten Kinder an die Hand und macht ihnen Mut – ganz nach dem Motto: Wenn Conni das schafft, dann schafft ihr das auch! Denn ein gesundes Grundvertrauen, neue Situationen meistern zu können, macht vieles leichter.

Verbunden mit den Alltagsgeschichten der Kinderfigur Conni sind deshalb auch markante Lernziele und Erfahrungen, wie die Uhr lesen lernen, schwimmen lernen oder die erste Übernachtung bei der Kindergartenfreundin ohne Mama und Papa. So profitieren die Hörspiel-Fans von ihrer kleinen Alltagsheldin mit der roten Schleife im Haar und freuen sich schon auf die nächsten Geschichten, die sich nah an ihrer eigenen Realität und den eigenen kindlichen Erlebnissen abspielen.

Universal Music Family Entertainment / Karussell veröffentlichte ein neues Hörspiel mit zwei Geschichten aus Connis Kinderalltag. Die Doppelfolge „Conni hat Kummer / Conni lernt die Uhrzeit“ ist kleinen Zuhörern ab 3 Jahren empfohlen.
Die gleichnamigen Bücher von Conni-Erfinderin und Autorin Liane Schneider sind im Carlsen Verlag erschienen.

“Conni hat Kummer“:
An manchen Tagen, geht einfach alles schief! Erst zerbricht Conni Papas Lieblingstasse, dann fällt ihr die einzige Kugel Schokoladeneis auf den Boden und zu Hause hat Kater Mau sich über ihren Teddy hergemacht und ihn mit seinen Krallen schlimm zugerichtet. Zum Glück ist Mama Ärztin und kann ihn mit Nadel und Faden wieder zusammennähen. Im Garten findet sie einen leblosen Jungvogel, der aus dem Nest gefallen ist. Der hatte noch mehr Pech als Conni! Gemeinsam mit Mama begraben sie ihn. Doch Connis Pechsträhne reißt nicht ab: Beim Fußballspielen verletzt sie ihren Ellbogen und dann wird sie nicht aus dem Kindergarten abgeholt. Haben Mama und Papa sie einfach vergessen? Natürlich nicht!
Bei all dem lernt Conni, dass man vieles wieder reparieren, manches wieder geradebiegen und man manchen unliebsamen Erlebnissen auch etwas Gutes abgewinnen kann. Denn Papas Tasse können sie durch eine neue und schönere ersetzen, Mama kauft ihr ein zweites Eis, der Ellbogen wird wieder heil und immerhin hat sie als Torwartin den Ball gehalten!

„Conni lernt die Uhrzeit“:
Oma kommt zu Besuch und bringt Conni ein prima Geschenk mit: einen eigenen Wecker! Jetzt kann sie sich selbst den Wecker stellen und morgens selbstständig aus dem Bett krabbeln. Doch zuvor muss Conni erst mal lernen, wie man die Uhr liest. Sie übt das Ablesen der großen und kleinen Zeiger und stellt den Wecker für den nächsten Morgen. Er klingelt um 6:00 Uhr – eine Stunde zu früh! Im Kindergarten lernt sie weiter das Ziffernblatt zu lesen und bei einer Kinderolympiade hat ihre Betreuerin Hanne sogar eine Stoppuhr, um die Zeit zu messen. Beim Einkauf in den Supermarkt kommt Conni das Warten an der Kasse richtig lang vor – dabei waren es gerade mal fünf Minuten! Beim Ponyreiten hingegen, vergeht eine Stunde wie im Flug. Schon seltsam, dass die Zeit manchmal langsam und ein anderes Mal schnell vergeht. Während Conni ihre Zähne putzt, läuft ihre Sanduhr genau zwei Minuten. Dann geht es ab ins Bett und in der Nacht träumt Conni von der Zeit, von Zahlen, die im Kreis tanzen und Zeigern, die herumhüpfen. Conni kann die Uhr nun fast schon fehlerfrei lesen. Damit die kleinen Zuhörer der Hörspielfolge „Conni lernt die Uhrzeit“ das auch bald können, gibt es zum Schluss noch eine Zusammenfassung, wie die Zeit zu lesen ist.

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Stichwort: Conni 

 

 

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