Krings besucht die Jugendverkehrsschule in Mönchengladbach

Der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium Dr. Güner Krings besuchte im Zuge seiner diesjährigen Sommertour die Jugendverkehrsschule auf der Dessauer Straße in Mönchengladbach.

v.li.: Monika Müller, Dr. Günter Krings, Uli Feldberg, Stefan Huppertz und davor Schülerinnen und Schüler der Grundschule Nordstraße. Text/Foto: CDU-MG

Mönchengladbach – Begrüßt wurde er von der Schulamtsdirektorin Ursula Schreurs-Dewies, der Fachberaterin für Verkehrserziehung Monika Müller sowie dem Schriftführer der Verkehrswacht Uli Feldberg und dem Vorsitzenden der Verkehrswacht und Verkehrssicherheitsberater der Polizei Mönchengladbach Stefan Huppertz.

Die Jugendverkehrsschule besteht bereits seit 1961 und wird seit 2011 durch die Verkehrswacht Mönchengladbach betrieben. Das große Außengelände verfügt über ein Radfahrparcours für praktische Übungen mit dem Fahrrad und in einem Schulungsraum im Innenbereich, findet die theoretische Verkehrserziehung statt. „Schön zu sehen wie die Kinder hier auf ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr vorberietet werden“, findet Krings. „Ein sicherer Umgang mit dem Fahrrad, wie das Fahren mit einer Hand oder der Blick nach hinten, ist sehr wichtig und sollten Kinder früh lernen, um sich später sicher im Straßenverkehr bewegen zu können“, so Krings weiter.

Die Fahrräder sind Eigentum der Verkehrswacht und der Unterricht wird von den Lehrern selber übernommen. Die Lehrer werden durch Fortbildungen und mit Unterstützung der Verkehrswacht auf diese Art von Unterricht, die Verkehrserziehung, vorbereitet. Die Stadt Mönchengladbach organisiert sowohl die Terminabsprache sowie das Bringen und Abholen der Schulklassen zum Gelände der Verkehrsschule.

Die Verkehrswacht übernimmt nicht nur die Fortbildung der Grundschullehrer, sondern auch die Ausbildung der Schülerlotsen, sie leistet dazu noch Seniorenarbeit und geht auf die weiterführenden Schulen zu, um dort mit Filmen und Fahrsicherheitssimulator auch ältere Schüler, die kurz vor der Fahrprüfung stehen, für einen sicheren Umgang im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Finanziert wird die Verkehrswacht über Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Zuschüsse der Stadt.

„Hier wird ein hohes Maß an Engagement gezeigt, welches auch die gute Verzahnung von Stadt, Polizei und Verkehrswacht widerspiegelt. Dieses Projekt sollte weiterhin unterstützt und gefördert werden, um den Kindern einen guten und sicheren Start in den Straßenverkehr zu ermöglichen“, so Krings abschließend.