Laumanns Quartier: Neues Leben auf historischem Gelände

Das ziegelrote Logo wird ab Sommer eine ansprechende Wohnanlage in zentraler Lage repräsentieren. Ein Logo, welches an die Geschichte des historischen Laumanns-Geländes erinnern soll, denn Bauherr „janissen – für Menschen bauen“ will hier nicht nur eine moderne, barrierefreie Architektur schaffen, der neue Komplex soll auch die Vergangenheit widerspiegeln.

v. l. Adrian Ciz (Volksbank Krefeld), Architekt Markus Hamacher (studio 173), Immobilienmakler Bernd Schorin, Bauherr Hans-Wilhelm Janissen, Moderator Günter Thönnessen
Foto: Rheinischer Spiegel

Brüggen – Mitten im Naturpark Maas-Schwalm-Nette, direkt an der niederländischen Grenze, lockt die Burggemeinde Brüggen mit einer landschaftlichen Grünidylle, einer lebendigen Innenstadt zum Wohlfühlen und einer ausgezeichneten Infrastruktur. Rund 15.500 Einwohner haben die Burggemeinde für sich entdeckt, haben eine Heimat gefunden, nehmen teil an einem vielfältigen Spektrum von Kultur-, Sport- und Bildungsangeboten. In dieser Idylle und in zentraler Lage entsteht in der Nähe des Ortskerns ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten mit barrierefreiem Wohnkomfort.
Helle, lichtdurchflutete Räume und eine durchdachte Raumaufteilung mit qualitativer Ausstattung überzeugen schnell und so ist es nicht verwunderlich, dass zum ersten Infoabend zahlreiche Interessenten ihren Weg in die Burg Brüggen gefunden haben. Bauherr Janissen, Makler Bernd Schorin, der Mönchengladbacher Architekt Markus Hamacher (studio 173) und als Finanzpartner die Volksbank Krefeld präsentieren, begleitet von dem Viersener Bürgermeister a. D. Günter Thönnessen als Moderator, das neue Bauprojekt, welches in 2019 fertig gestellt werden wird.

„Das neue Quartier in Brüggen mit seinen klaren Linien, viel Licht und nutzerfreundlicher Funktionalität wirf ebenfalls einen Blick auf die Vergangenheit“, so Architekt Markus Hamacher. „Eine Erinnerung an die Vergangenheit, die Brüggen über eine lange Zeit hinweg begleitet hat, wird in der Architektur deutlich.“ Der rote Ziegel, der das Dach prägen wird, anliegende Parkplätze, ein Vorgarten oder Balkone, die Richtung Süden liegen werden sind nur drei Merkmale, die von außen sichtbar sein werden bei dem Gelände, dass rund 90 cm tiefer liegen wird als die anliegende Borner Straße.
Auf drei Etagen entstehen 66 qm² große Wohnungen, wobei durchaus aus zwei Wohnungen hier mit kleinen Umbaumaßnahmen ein eigenes größeres Refugium geschaffen werden kann. Wohnungen für Senioren und Seniorinnen so konzipiert, dass sie sich in allen Lebenslagen wohlfühlen können – bis ins hohe Alter. Aufzug, Sprechanlage, Türen in Extrabreite, Fußbodenheizung mit regenerativen Energien, Treppenhäuser aus Naturstein – das Bauprojekt begeistert durch seine Ausstattung und die fußläufige Nähe zu Nahversorgungsangeboten, Lebensmitteldiscounter, Drogerien, Getränkeläden, Bäckereien, Cafés und Restaurants. Unter anderem ein Hallenbad, Apotheken, Arztpraxen und Freizeitmöglichkeiten runden das Angebot ab.

„Wir machen aus diesen Wohnungen gemeinsam mit den Eigentümern ein Heim“, so Immobilienmakler Bernd Schorin. „Gerne besprechen wir Ausstattungsdetails und individuelle Wünsche, denn unsere Kunden sollen ganz in ihrem Stil im neuen Laumans Quartier glücklich werden.“
Auch Bauherr Hans-Wilhelm Janissen nutzt den Abend um sich und seine Leidenschaft vorzustellen – für Menschen bauen. Der Beruf ist lange Berufung geworden und er berichtet gerne von den positiven Erfahrungen seiner Bauprojekte und den Menschen, die sich in ihnen zu Hause fühlen. Die Information endet mit einem Lachen, welches nach einer charmanten Erinnerung des Bauherrn durch den Raum geht und erfolgreichen Gesprächen. Ein erster Schritt zum neuen Laumans Quartier, welches auf 25.000 qm² entstehen wird und für das Immobilienmakler Bernd Schorin (www.schorin.de) gerne weiterhin hilfreich bei Fragen zur Seite steht. (dt)

Auf dem 25.000 qm² großen Areal entsteht das neue Laumans Quartier.
Foto: Rheinischer Spiegel