#lichtfenster als Zeichen der Solidarität

Die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Krefeld-Viersen, Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn, unterstützt die Aktion #lichtfenster. Sie setzt auch mit ihrer Kerze zuhause ein Zeichen für das gemeinsame Gedenken an die Menschen, die an den Folgen von Covid-19 starben.

Kreis Viersen/Krefeld – Die Aktion #lichtfenster wurde am vergangenen Freitag von Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier initiiert. Er ruft alle auf, es ihm gleichzutun und überall im Land an jedem Freitag bei Einbruch der Dämmerung selbst ein Licht ins Fenster zu stellen.

Das Licht leuchtet den Menschen in den Wohnungen, aber auch ihren Nachbarn und den Menschen auf der Straße. Es soll ein Zeichen der Solidarität in dieser doppelt dunklen Jahreszeit sein: Ich fühle mit Dir! Meine Gedanken sind bei Dir! Das #lichtfenster des Bundespräsidenten leuchtet bis 30. Januar durchgehend (in der Dunkelheit). Anschließend bis zur staatlichen Gedenkfeier im April leuchtet es immer – wie hoffentlich viele andere #lichtfenster – Freitagabend bis Samstagmorgen.

Alle sind dazu aufgerufen, ein Licht ins Fenster zu stellen und/oder ein Bild oder ein Video davon mit dem Hashtag #lichtfenster in den Sozialen Medien zu teilen. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt die Aktion in den sozialen Medien und mit einer eigenen Themenseite ( https://www.ekd.de/aktion-lichtfenster-62441.htm ). Dort werden Gebete und Shareables veröffentlicht, aber auch ein Video des Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm. (opm)

Foto: Evangelischer Kirchenkreis Krefeld-Viersen