Literatur: Adenauer – Der Garten und sein Gärtner

Der Gründungskanzler der Bundesrepublik hatte einen grünen Daumen. Seit seiner Kindheit hat Konrad Adenauer gegärtnert. Als Oberbürgermeister setzte er vor genau 100 Jahren das Megaprojekt Grüngürtel durch, und als ihn die Nazis aus Köln vertrieben, schuf er sich in Rhöndorf ein neues Refugium.

Literatur – Im Krieg musste er statt seiner geliebten Rosen Kartoffeln anpflanzen. Als er nach 1945 überraschend noch einmal durchstartete, war der „Vorhof des Paradieses“ sein dringend benötigter Ausgleich. Wie im grünen Bereich agierte er auch in der Politik: „Ich bin Gärtner, der sät, hegt und pflegt und wachsen lässt.“

Adenauer, der Garten und sein Gärtner schließt die vielleicht letzte große Lücke der Adenauer-Literatur – sein Verhältnis zum Gärtnern. Ein geradezu kongeniales Duo hat sich des Themas angenommen: Christian Feyerabend – Gartenautor und Adenauer-Kenner zugleich – und Roland Breitschuh – vielfach ausgezeichneter Fotograf und Kameramann. Er zeigt den historischen Rhöndorfer Garten im Wandel der Jahreszeiten.

Der Paradiesgarten des Kanzlers

● Das erste Buch über Adenauers lebenslange Leidenschaft
● Für Gartenfreunde und Geschichtsinteressierte
● Mit stimmungsvollen Fotos des Rhöndorfer Gartens

Christian Feyerabend (Text) und Roland Breitschuh (Fotografien)
Adenauer
Der Garten und sein Gärtner
200 Seiten mit 179 Abbildungen, 30 Euro
Leinen mit Schutzumschlag und Buchbinde
Herausgegeben von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
ISBN 978-3-7743-0926-5
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Stichwort: Der Garten und seine Gärtner