Mit 2,7 Mio. Euro Bundesmitteln für den Kreis Viersen wird das „Regionale Präventionszentrum“ gefördert

Bundesmittel in Höhe von knapp 2,7 Millionen Euro zur Verbesserung des inklusiven Arbeitsmarktes fließen in den nächsten Jahren in den Kreis Viersen. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer. So wird mit rund 2,3 Millionen Euro das „Regionale Präventionszentrum“ des Jobcenters Viersen gefördert.

Kreis Viersen – Ziel ist, dass Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen durch ein Gesundheitscoaching eine nachhaltige Verbesserung der Leistungsfähigkeit erfahren und dadurch verbesserte Chancen auf den Arbeitsmarkt erhalten.

Zudem fördert der Bund mit rund 400.000 Euro die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung im Kreis Viersen bis zu diesem Jahr. Seit dem Haushaltsbeschluss des vergangenen Jahres steht jedoch fest, dass die Mittel nicht mehr befristet sind und über dieses Jahr hinaus weiterlaufen werden. Die Hilfen umfassen Unterstützungen zum Wohnen, in der Werkstatt und in der Freizeit. Die Teilhabeberatung ist unabhängig, das bedeutet: Die Beratung erfolgt nicht durch ein Amt, das Teilhabeleistungen bezahlt beziehungsweise durch eine Firma, die Teilhabeleistungen anbietet.

„Gut, dass die parlamentarischen Regelungen, die ich als damaliger Beauftragter für Menschen mit Behinderung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion begleiten und umsetzen durfte, nun auch im Kreis Viersen angekommen sind“, freut sich Uwe Schummer.