Mit den Räubern startete Dornbusch erfolgreich das diesjährige Schützenfest

Über zu wenig Resonanz konnte sich die St. Irmgardis Bruderschaft 1663 e. V. Dornbusch zum Auftakt ihres diesjährigen Schützenfestes nicht beklagen. Bei vollem Haus und bester Stimmung feierten Schützen und Gäste die Räuber auf ihrer „Iwigkeit Tour“ bis spät in die Nacht. Ein erfolgreicher Abend für die Bruderschaft, dem ein abwechslungsreiches Wochenende folgt.  

Viersen-Dornbusch – König Hans-Josef Weyers (65) konnte mit Stolz in das gut gefüllte Zelt blicken, denn zum ersten Abend des Schützenfestes der St. Irmgardis Bruderschaft 1663 e. V. Dornbusch war nicht nur fast das ganze Dorf zusammengekommen, auch aus der Region feierten viele Freunde und Gäste mit der Bruderschaft, die ein ansprechendes Programm in den kommenden Tagen präsentiert.

Foto: Rheinischer Spiegel

Wenn auch verspätet startete das Wochenende mit den Räubern, die auf ihrer „Für die Iwigkeit“-Tour 2018 einen Halt in Dornbusch einlegten. Die Räuber, mit Torben Klein an der Front, stehen neben den vielen Mega Hits aus den ersten 25 Jahren seit Gründung der Band für eine ganz neue, musikalische Wucht. Die neuen Songs brachten einen spürbar aufregenden Sound auf die Bühne, eine mitreißende Dynamik, die ansteckte. Neben Torben Klein gehören heute mit Gründungsmitglied Kurt Feller am Keyboard und Schlagzeuger Wolfgang Bachem auch die Gitarristen Andreas Dorn alias der „Schrader“ sowie Jürgen „Geppie“ Gebhart zur Band.

Seit über einem viertel Jahrhundert versteht es die Kultband aus Köln in ihren Konzerten eine Mischung aus bekannten Stimmungskrachern und gefühlvollen Balladen in Einklang zu bringen. „Wir wollen unsere Konzertbesucher nicht nur zum Tanzen bringen, sondern auch die Herzen erreichen“, sagt Bandleader Torben.
Ein abwechslungsreicher und stimmungsgeladener Konzertabend im Dornbuschere Schützenfestzelt, der im Zeichen der Domstadt auf „Rut & Wieß“ stand und nicht nur das „Kölsche Hätz“ höher schlagen ließ. (cs/Räuber)