Nach dem Sturm: Festgestellte Gefahrenstellen sind beseitigt

Die Stadt Viersen hat die Gefahrenstellen nach dem Sturm vom 3./4. Januar 2018 beseitigt. Die Städtischen Betriebe haben nach dem Sturm sowohl die Stadtbäume als auch die Situation im Wald kontrolliert.

Viersen – Die Warnung, man möge sich nicht im Wald oder in Grünanlagen aufhalten, kann damit aufgehoben werden. Allerdings gilt jederzeit der Hinweis, dass Menschen sich insbesondere im Wald vorsichtig verhalten sollen.

Im Bereich der innerstädtischen Grünanlagen fielen 25 Bäume dem Sturm zum Opfer. Die Zahl der „Totalverluste“ im Wald beziffert Stadtförster Rainer Kammann auf 150. Dabei handelt es sich überwiegend um Fichten. Im Wald wird die Aufarbeitung und Verwertung des Sturmholzes noch einige Tage dauern. Die Stadt bittet um Verständnis für mögliche Einschränkungen.

Einen weiteren Verlust gibt es im Wildgehege auf den Süchtelner Höhen zu beklagen. Während des Sturms war eine Fichte auf den Zaun des Damwildgeheges gefallen. Der Damhirsch nutzte die Gelegenheit. Er verschwand über den auf dem Boden liegenden Zaun. Sämtliche Bemühungen, den Hirsch wieder zu finden und ins Gehege zurückbringen, blieben bislang erfolglos.