Neue Impulse für Mönchengladbach durch die Klimaschutzmanagerin aus dem Frankenland

Am 9. März 2021 traf sich der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings mit der neuen Klimaschutzmanagerin Johanne Bohl der Stadt Mönchengladbach und der Leiterin des Fachbereichs Umwelt, Barbara Weinthal.

Dr. Günter Krings mit Johanne Bohl – Text und Foto: CDU-MG

Mönchengladbach – „Dass unsere Stadt eine Verantwortliche für das Klimaschutzmanagement hat, ist richtig und wichtig, um die europäischen und nationalen Klimaschutzziele auch mit Hilfe ganz konkreter lokaler Maßnahmen zu erreichen“, betonte Krings.

Themen des Gedankenaustauschs waren neben der energetischen Sanierung von Altbauten, dem an Nachhaltigkeitsstandards ausgerichteten Neubau des Rathauses und der Nutzung von Geothermie auch die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen der Stadt. Krings interessierte aber auch, auf welche Weise der Bund die Kommunen noch besser unterstützen kann.

„Die Stadtentwicklungsstrategie mg+ setzt einen Fokus auf den Klimaschutz und weitere Aspekte des Umweltschutzes. In diesem Sinne werden die im Strategiebuch Klima beschriebenen vielfältigen Projekte und Maßnahmen bereits umgesetzt. Wir dürfen in unseren Bestrebungen jetzt nicht nachlassen“, sagte Krings, der auch Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat ist.

Dr. Günter Krings betont abschließend: „Ich freue mich sehr, dass wir durch Johanne Bohl neue Impulse für Mönchengladbach bekommen und so für die Herausforderungen der nächsten Jahre, auch im Hinblick auf den Braunkohlenausstieg und den damit verbundenen Strukturwandel, besser gewappnet sind.

Echte Fortschritte beim Klimaschutz werden wir auch in unserer Stadt nicht durch plakative Erklärungen oder formalisierte Prüfverfahren erreichen, sondern nur durch konkretes Tun und konkrete Projekte.“ In diesem Sinne wird die neue Klimaschutzmanagerin in den nächsten Monaten vor allem den Zertifizierungsprozess im Rahmen des European Energy Award (EEA) voranbringen und die darin enthaltenen klima- und umweltgerechten Projekte umsetzen.

Ein Kommentar

  1. Schaft den Flughafen in Mönchengladbach ab und dann ist der beste Klimaschutz gewährt.
    Mann soll da ansetzen wo die höchsten Werte entstehen, und nicht bei Bagatellen Anfangen die so gut wie nichts bringen. Das Klima können wir Menschen nicht verändern, das ist Natur. Aber eine Beeinflussung haben wir, und da zählt der Flugverkehr und Schiffsverkehr 80% bei.
    Dann folgt der Lärm, der viele Krankheiten dem Lebewesen auf dieser Welt bringt.
    Jeder Arzt kann das Dokumentieren.
    Also siehe Düsseldorf wo eine Klage nach der anderen geführt wird wegen den Flughafen.

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