Neue Infotafeln für das Radknotenpunktnetz des Kreises Viersen

Das Radknotenpunktnetz des Kreis Viersen ermöglicht bereits seit einigen Jahren das „Radfahren nach Zahlen“. Aktuell werden die rund 125 bestehenden Radknotenpunkte um Infotafeln ergänzt.

Kreis Viersen – Hierzu hat der Kreis im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft „Fußgänger- und fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.“ (AGFS) Fördermittel vom Land NRW erhalten.
„Mit den Infotafeln können wir den Komfort und die Orientierung für die Radfahrer vor Ort weiter verbessern“, so Peter Hoffmann, Leiter des Amts für Bauen, Landschaft und Planung. Sein Team hat die Tafeln konzipiert und gestaltet. Zu sehen ist eine Übersichtskarte, die den jeweiligen Radknotenpunkt und die nächstgelegenen Punkte einschließlich ihrer Entfernung darstellt. Die Infotafeln an den Außengrenzen des Kreises Viersen enthalten außerdem die Anbindungen an die Radknotenpunktnetze des Umlands.

Aktuell werden die ersten der 60 mal 95 Zentimeter großen Tafeln in Tönisvorst und Grefrath installiert. Die Arbeiten führt der Baubetriebshof des Kreises in Abstimmung mit den Städten und Gemeinden durch. „Abhängig von den Witterungsverhältnissen hoffen wir, die Arbeiten im Frühjahr abschließen zu können“, so Christian Böker, Leiter des Amtes für digitale Infrastruktur und Verkehrsanlagen.
Zum Beginn der Radfahrsaison wird auch die neu aufgelegte, kostenlose Radknotenpunktkarte des Kreises Viersen erscheinen.

Foto: Kreis Viersen

Ein Kommentar

  1. Was soll ein neues Radwegenetz? Die Entfernungen die vorgegeben werden sind Irrelevant. Denn die meisten Radwege sind seit 6 Jahren alle mit Verkehrsschilder Bestückt worden: ,,Radweg nicht in Ordnung“. Also Fährt der Radfahrer auf der Straße oder meist einen anderen Weg. Wenn Politiker einen Pressetermin machen, zwecks Sie machen Fahrradtour, dann bestimmt nicht einen Radweg der kaputt ist, der wird vorher ausgesucht. Weit über 10 Jahren hat Jochen Hänsch dafür gekämpft und tut es immer noch. Es währe doch besser eine kleine Publikation zu machen, wo noch Intakte Radwege sind, ,,ohne Mängel“ , Hätte keine so hohe kosten.

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