Neuer Fokus nach Corona – die Pandemie und ihre Folgen

Die Einschnitte durch die Corona-Pandemie führten praktisch in jedem Bereich zu Veränderungen. Für viele Menschen war die Krise ein Grund, um über Veränderungen nachzudenken.

Service – Betroffen ist davon zum Beispiel der Bereich der Digitalisierung. Aber auch bei der Ausstattung der eigenen Wohnung hat sich der Fokus etwas verschoben. Ausgelöst wurde dies nicht zuletzt durch den vermehrten Aufenthalt in den eigenen vier Wänden.

Wie die Corona-Pandemie unser Leben verändert hat

Ein interessanter Aspekt, der sich durch die Krise verschoben hat, ist unser allgemeiner Verbrauch von Gütern. Insgesamt ging der Stromverbrauch während dieser Zeit nach unten. Begründet wird dies dadurch, dass Firmen weniger Präsenz in Büros forderten. Hier war der Stromverbrauch bis dato am höchsten. Selbiges gilt für Kneipen, Kinos oder ähnliche Einrichtungen.

Vermehrtes Home-Office hat außerdem dazu geführt, dass die Menschen in Deutschland später aufstehen. Durch den fehlenden Weg zur Arbeit blieb mehr Zeit, um den Wecker etwas später klingeln zu lassen. Generell sind wir auch weniger mobil und gehen weniger nach draußen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die eigene Wohnung mittlerweile deutlich an Relevanz dazugewonnen hat.

Größere Sehnsucht nach Eigenheim

Zu Zeiten des Lockdowns waren viele Menschen längere Zeit zu Hause als sie dies eigentlich wollten. Aus diesem Grund haben die Leute gemerkt, dass sie ihre Wohnung noch heimlicher gestalten wollen. Um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, kommt eine Immobilienfinanzierung infrage. Bei dieser ist es sinnvoll, an ein höheres Budget zu denken, um noch genügend Spielraum für die gewünschte Einrichtung zu haben. Auch durch Renovierungen gestaltet sich das eigene Zuhause einladender. Damit fühlen sich die Menschen dann unter dem Strich wohler und empfinden die Zeit in den eigenen vier Wänden als weniger belastend.

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Positive Effekte bei der Digitalisierung

Vor der Corona-Pandemie herrschte in deutschen Haushalten eine eher spärliche Einrichtung, wenn es um das Thema Digitalisierung ging. Doch auch in diesem Bereich zwang uns die Pandemie, einen größeren Fokus auf die Technik zu legen. Der Treiber für diese Veränderung war aber nicht nur die Arbeit. Auch eine bessere Ausstattung zu Unterhaltungszwecken trug zur Verbesserung bei. Durch die Technik gab es weiterhin die Möglichkeit, Einkäufe zu tätigen. In Zeiten, in denen jeder Gang vor die Tür überprüft wurde, erwies sich dies als wichtig.

Zeitweise waren digitale Medien die einzige Möglichkeit, um mit Freunden oder der Familie Kontakt zu halten. Gerade für Kinder, die besonders unter der Pandemie litten, war dies wichtig. Dementsprechend logisch sind größere Investitionen in neue Geräte, um eine gute Verbindung zu erhalten. Höhere Ausgaben für schnelleres Internet sind demnach ebenfalls festzustellen.

Fazit: Die Prioritäten verschieben sich

Im Vergleich zu der Zeit vor der Pandemie richten sich die Ausgaben jetzt eher auf Dinge für den Haushalt. Dazu gehören Anschaffungen im digitalen Bereich wie für neue Endgeräte oder schnelleres Internet. Ebenfalls investiert wurde in Dinge wie Webcams oder Mikrofone, mit denen Video-Konferenzen abgehalten wurden. Der Traum vom Eigenheim wurde ebenfalls größer. Darin sehen viele Menschen ein größeres Potenzial, um sich hinsichtlich der Einrichtung selbst zu verwirklichen. Die zusätzliche Zeit, die wir gezwungenermaßen zu Hause verbringen mussten, war der große Treiber dieser Veränderungen. (opm)