Niederrhein: Tiere suchen ein Zuhause

Gemeinsam mit den Notfellen Niederrhein e. V. sucht der Rheinische Spiegel für die Samtpfoten Mo und Merlin ein liebevolles Zuhause.

Region – Die beiden Brüder sind ca. 1 Jahr jung. Beide entwurmt, gechipt und kastriert, das Impfen steht noch an.
Mo ist anfangs (ein paar Tage) etwas zurückhaltend, aber beide sind einfach nur mega lieb, verschmust, verträglich und absolut toll.
Mo hat zwei weiße Zehen, sodass man die beiden gut unterscheiden kann.
Nun sind sie keine kleinen Kitten mehr – haben sie trotzdem und trotz der schwarzen Farbe eine Chance auf ein zu Hause?

„Die beiden kennen den Freigang und möchten ihn nach der Eingewöhnungszeit auch wieder haben. Ansonsten denken wir, dass die zwei mit allem klar kommen werden, ob Kinder, Hunde, Artgenossen … Hauptsache man hat genug Zeit für ihre Streicheleinheiten.
Sie können auf unserer Pflegestelle in Brüggen besucht werden, und werden mit Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr vermittelt. Bei Interesse bitte melden unter 01515 6322656“, so die Notfelle Niederrhein.

Foto: Notfelle Niederrhein e. V.

Der als gemeinnützig anerkannte Verein ist dringend auf Futter-, Geld- und andere Sachspenden angewiesen. Ebenfalls eine Mitgliedschaft ist möglich, der Jahresbeitrag beträgt 20,00 Euro.

Notfelle Niederrhein e.V.
Spendenkonto: Sparkasse Krefeld | IBAN: DE62 3205 0000 0000 2731 51 | BIC: SPKRDE33
www.notfelle-niederrhein.de
www.facebook.com/notfelle.niederrhein

2 Kommentare

  1. Wunderbare Aktion, durch die Corona-Problematik sind viele Pflegestellen von Tierschützern überfüllt. Im Gegensatz zu den meisten Tierheimen führen Tierschutzvereine Vorabkontrollen durch, damit die Tiere auch wirklich ein gutes Zuhause finden. So werden Tiere nicht an Menschen abgegeben, bei denen damit zu rechnen ist, dass „nur“ Langeweile während des Lockdowns besteht.

  2. So schwer es auch ist. In Coronazeiten würde ich keinerlei Tiere vermitteln oder verkaufen.
    Jetzt haben groß und klein Langeweile, wollen Zeitvertreib und nach Corona geht’s wieder auf Trebe und für die Tiere ist keine Zeit.
    Viele werden dann ausgesetzt, oder kaltblütig entsorgt……

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