Picnic – Viele offene Stellen an den Standorten in Viersen und Herne

Um seine Lieferkapazitäten zu erhöhen, stellt Picnic bis Jahresende insgesamt 400 bis 500 neue Mitarbeiter an seinen 17 Standorten in Nordrhein-Westfalen ein. Zudem bietet Picnic seinen Kunden, zusätzlich zu den Standorten Mönchengladbach und Viersen, nun auch in Gelsenkirchen, Herne und Krefeld zusätzliche Lieferslots am Morgen an.

Region – Die Nachfrage ist aufgrund der aktuellen Situation der Corona-Krise erneut stark gestiegen. Um diesem Bedarf nachzukommen und mehr Haushalte beliefern zu können, stellt Picnic rund 50 neue Mitarbeiter pro Woche ein: Für die Logistikstandorte Viersen und Herne werden insbesondere Shopper gesucht, wie die Mitarbeiter im Lager bei Picnic genannt werden.
Neben weiteren Runnern, wird ebenso weiteres Führungs- und Fachpersonal für die gesamte Logistik und das Deutschland Headquarter in Düsseldorf gesucht: Business Analysts, Operations Manager, Supply Chain Manager, Supervisor und viele mehr. Um der steigenden Mitarbeiterzahl genügend Platz zu bieten, ist außerdem ein baldiger Umzug des Picnic-Headquarters geplant.

Nach einem erfolgreichen Piloten in Mönchengladbach und Viersen, weitet Picnic die Lieferung am Morgen auf die Hubs in Gelsenkirchen, Herne und Krefeld aus. Picnic-Kunden vor Ort haben dann die Möglichkeit an drei zusätzlichen Lieferzeitfenstern am Morgen im Zeitraum von 08:00 bis 14:00 Uhr von Picnic kontaktlos ihre Bestellung nach Hause geliefert zu bekommen. So sollen perspektivisch rund 15 Prozent zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.
„Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden und die Kapazität von Picnic in Deutschland zu erhöhen, stellt Picnic bis Jahresende viele neue Mitarbeiter ein”, sagt Frederic Knaudt aus dem Gründerteam von Picnic in Deutschland. „Wir freuen uns über weitere Kollegen, die Spaß an dieser Herausforderung haben und Verantwortung übernehmen wollen, damit wir in diesen schwierigen Zeiten noch mehr Haushalten die kontaktlose Belieferung ermöglichen können.”
Alle aktuellen Stellenausschreibungen bei Picnic: https://join.picnic.app/jobs.

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Ein Kommentar

  1. Man sollte aus dem Gebot der Fairness heraus unbedingt erwähnen, dass nicht PicNic selbst die Mitarbeiter einstellt.
    Die Mehrzahl der vielen Jobs werden über Verleiher ( z.Bsp. Randstadt ), zu den dort üblichen und, meiner Meinung nach, unfairen Bedingungen, verwaltet.
    Die groß angepriesene Freiheit der Arbeitszeitwahl ist nur bedingt möglich.
    Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt.
    Natürlich ist mancher miese Job besser als gar kein Job. Aber, geht das nicht auch fair?

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